Druckschrift 
Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
Einzelbild herunterladen

nd 5 ienend 1 4 n Handè; 3 b

wie au 3 deh fuu netuiu

h.. t).. A*.

nen u entwich j in . iehe,

tetſ N kein Wort.

ba nn und dn 1 ſe 1 uns nach. ch dt geſandt, d de n 0 m Hau N Iſu

dn am der, und ſpen 80 dund ſprach:

3 ihr Bai nei Gf ach:r 1 dn ddn . antwortete Jiſt din Sbe iſt groß! d iht K zter wan geſun

dien, Oeuli b 1 1:9. nn die lieben 9 9 gleichwie G ſ 15 für us we

Geruch. Hle⸗ m Ssei, laſſt tn 5 r eiligen ut 4 r antheidinge, 1

3

ſondern vieln kein 4

uce iſt e 44

und Evangelien,

27

4.)

tzendiener) Erbe hat an dem Reich Chriſti und(Fot⸗ tes. Laſſet euch niemand verf ühren mit vergeblichen Worten; denn um dieſer willen kommt der Zorn Got⸗ tes über die Kinder des Unglaubens. Darum ſeid n icht ihre Mitgenoſſen. Denn ihr waret weiland Finſterni; nun aber ſeid ihr ein Licht in dem Wandelt wie die Kinder des Lig chts. Die Frucht des Geiſtes iſt alle rlei

t

Gütig Zieit, und Gexechtigkeit, und Wahrheit.

11 rrn.

Evangeliu m, Lucä 11, v. 14.28.

UInd da redete der Etliche a ber

eſus trieb einen Teufel aus, der war ſtumm. . es geſchah, da der Teufel ausfuhr, Stumme. Und das Volk verwunderte ſich. unter ihnen ſprachen: Er treibt die Teufel aus durch Beelzebub, den Oberſten der Teufel. Die andern a ber verſuhten ihn, und begehrten ein Zeichen von ihm vom Himmel. Er aber vernahm ihre Gedanken, und ſprach zu ihnen! Ein jegliches Reich, ſo es mit ihm ſelbſt une ins wird, das wird wüſte, und ein Haus fällt über das andere. Iſt denn der Satanas auch mit ihm ſelbſt um⸗ eins, wie will ſein Reich beſtehen? Dieweil ihr ſaget, ich treibe die Teufel aus durch Beelzebub. So aber ich die Teufel durch Bcelzebub austreibe, durch wen trei⸗ ben ſie eure Kinder aus? Darum werden ſie eure Rich⸗ ter ſeyn. So ich aber durch Gottes Finger die Teufel⸗ austreibe, ſo kommt je das Reich Gottes zu euch. Wenr ein ſtarker Gewapneter ſeinen Pallaſt bewahret, ſo blei⸗ bet das Seine mit Frieden. Wenn aber ein Stärkere über ihn kommt, und überwindet ihn, ſo nimmt er ihnt ſeinen Harniſch, darauf er ſich verließ, und theilet den Raub aus. Wer nicht mit mir iſt, der iſt wider mich, und wer nicht mit mir ſammelt, der zerſtreuet. Wenn der unſaubere Geiſt von dem Menſchen ausfähret, ſo durchwandelt er dürre Stätte, ſuchet Ruhe und findet ihrer nicht; ſo ſpricht er: ich will wieder umkehren in mein Haus, daraus jch gegangen bin. Und wenn er kommt, ſo findet ers mit Beſen gekehret und geſchmli⸗ cket. Dann gehet er hin, und nimmt ſieben Geiſter zu ſich, die ärger ſind, denn er ſelbſt. Und wenn ſie hinein kommen, wohnen ſie da, und wird hernach mit Phngene igen