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und Evangelien. 21 bracht in der Tiefe des Meeres. Ich bin oft gereiſet; ich bin in Gefahr geweſen zu Waſſer, in Gefahr un⸗ ter den Mördern, in Gefahr unter den Juden, in Gefahr unter den Heiden, in Gefahr in den Städten, in Gefahr in der Wüſte, in Gefahr auf dem Meer, in Gefahr unter den falſchen Brüdern, in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durſt, in viel Faſten, in Froſt und Blöße: ohne was ſich ſonſt
un zuträgt, nemlich, daß ich täglich werde angelaufen und
trage Sorge für alle Gemeinen. Wer iſt ſchwach, und ich werde nicht ſchwach? Wer wird geärgert, und ich brenne nicht? So ich mich je rühmen ſoll, will ich mich meiner Schwachheit rühmen. Gott und der Vater unſers Herrn Jeſu Chriſti , welcher ſei gelobet in Ewigkeit, weiß, daß ich nicht lüge. Zu Damaskus der Landpfleger des Königs Aretä verwahrte die Stadt der Damasker, und wollte mich greifen; und ich ward in einem Korbe zum Fenſter aus durch die Mauer niedergelaſſen, und entrann aus ſeinen Händen. Es iſt mir ja des Rühmens nichts nütze, doch will ich kommen auf die Geſchichte und Offenbarungen des Herrn. Ich kenne einen Menſchen in Chriſto, vor vierzehn Jahren(iſt er in dem Leibe geweſen, ſo weiß ich es nicht; oder iſt er außer dem Leibe geweſen, ſo weiß ich es auch nicht; Gott weis es;) derſelbige ward entzückt bis in den dritten Himmel. Und ich kenne denſelbigen Menſchen.(Ob er in dem Leibe oder außer dem Leibe geweſen iſt, weiß ich nicht; Gott weis es.) Er ward entzückt in das Paradies, und hörte unausſprechliche Worte, welche kein Menſch ſagen kann. Davon will ich mich rühmen; von mir ſelbſt aber will ich mich nichts rühmen, ohne meiner Schwachheit. Und ſo ich mich rühmen wollte, thäte ich darum nicht thöricht; denn ich wollte die Wahrheit ſagen. Ich enthalte mich aber deß, auf daß nicht jemand mich höher achte, denn er an mir ſiehet, oder von mir höret. Und auf daß ich mich nicht der hohen Offenbarung über⸗ hebe, iſt mir gegeben ein Pfahl ins Fleiſch, nehmlich des Satans Engel, der mich mit Fäuſten ſchlage, auf daß ich mich nicht überhebe. Dafür ich dreimal dem Herrn geflehet habe, daß er von mir wiche. Und er hat zu mir geſagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn wenie 8. Kra


