3 1 .
—
——— ——
——— ——
—
—— ——
——
18 Epiſteln
Am VI. Sonntage nach der Erſcheinung Chriſti.
Epiſtel, 2 Petri 1, v. 16⸗21.
Wir haben nicht den klugen Fabeln gefolget, da wit — euch kund gethan haben die Kraft und Zukunſt unſers Herrn Jeſu Chriſti ; ſondern haben ſeine Hern⸗ lichkeit ſelbſt geſehen, da er empfing von Gott dem V⸗⸗ ter Ehre und Preis, durch eine Stimme, die zu ihm ga⸗ ſchah von der großen Herrlichkeit dermaßen: Dies i mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. un dieſe Stimme haben wir gehört vor Himmel gebracht da wir mit ihm waren auf dem heiligen Berge. Wi hahen ein feſtes prophetiſches Wort, und ihr thut woll daß ihr darauf achtet, als auf ein Licht, das da ſcheinet in einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenſtern aufgehe in euern Herzen, und das ſolt ihr für das erſte wiſſen, daß keine Weiſſagung in
Schrift geſchiehet aus eigener Auslegung. s iſt noch nie eine Weiſſagung aus menſchlichem Willen he⸗ vorgebracht; ſondern der heiligen Menſchen Gottes halen geredet, getrieben von dem heiligen Geiſt.
*† Ne!
5.
Denn
Und nach ſechs Tagen nahm Jeſus zu ſich Petrum und Jacobum und Johannem, ſeinen Bruder, und rete ſie beiſeits auf einen hohen Berg, und ward
8 44% 1u fh⸗ V
Und ſiche, da erſchien imnen Moſes und Elias, die redeten mit Petrus aber antwortete und ſprach zu Jeſu : Herr, iſt gut ſeyn; willſt du, ſo wollen wir hier drei Hütten W machen, dir eine, Moſi eine, und Elia eine. Da er noh alſo redete, ſiehe, da überſchattete ſie eine lichte Weltt Und ſiehe, eine Stimme aus der Wolke ſprach: Die iſt mein lieber Sohn, an welchem ich. Wohlgefallen hake
9
=
f
Berge he
(Ihr ſollt
3 8
Sohn von
Epiſte iſfet W die
Laufet nu der da kä ſie eine ve vergänglich wiſſe; ich
ſondern ich
1 4. 4 icht den
All on win euch
geif ze
3
—8 — —
1 „,⸗
loich G leich bbeiter zu
2 —
—
* „ — ——2— — — —
—— —
— G& 2 — —
2
lehen und


