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und Evangelien.
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Am V. Sonntage nach der Erſcheinung Chriſti.
(SSo ziehet nun an, als die Auserwählten Gottes, Hei⸗ 8= ligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freund⸗ lichkeit, Demuth, Sanftmuth, Geduld; und vertrage einer den andern, und vergebet euch unter einander, ſo 3 jemand Klage hat, wider den andern: gleichwie Chriſtus euch vergeben hat alſo auch ihr. Ueber alles aber ziehet an die Liebe, die da iſt das Band der Vollkommenheit. Und der Friede Gottes regiere in euern Herzen, zu wel⸗ chem ihr auch berufen ſeid in einem Leibe, und ſeid dank⸗ bar. Laſſet das Wort Chriſti unter euch reichlich wohnen, in aller Weisheit; lehret und vermahnet euch ſelbſt mit Pſalmen und Lobgeſängen und geiſtlichen lieblichen Lie⸗ dern, und ſinget dem Herrn in eurem Herzen. Und alles was ihr thut mit Worten oder mit Werken, das thut alles in dem Namen des Herrn Jeſu, und danket Gott und dem Vater durch ihn.
SLeſus legte ihnen ein anderes Gleichniß vor, und ſprach:
8 das Himmelreich iſt gleich einem Menſchen, der gu⸗ ten Samen auf ſeinen Acker ſäete. Da aber die Leute ſchliefen, kam ſein Feind und ſäete Unkraut zwiſchen den Waizen und ging davon. Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand ſich auch das Unkraut. Da traten die Knechte zu dem Hausvater, und ſprachen: Herr, haſt du nicht guten Samen auf deinen Acker geſäet?
Woher hat er denn das Unkraut? Er ſprach zu ihnen:
das hat der Feind gethan. Da ſprachen die Knechte: willſt du denn, daß wir hingehen, und es ausjäten? Er ſprach: nein! auf daß ihr nicht zugleich den Waizen mit ausraufet, ſo ihr das Unkraut ausjätet. Laſſet beides mit einander wachſen bis zu der Erndte, und um der
Erndte Zeit will ich zu den Schnittern ſagen: Sammelt zuvor das Unkraut, und bindet es in Bündlein, das
man es verbrenne;
aber den Waizen ſammelt mir in meine Scheuern.
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