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Am III. Sonntage nach der Erſcheinung Chriſti. Epiſtel, Röm. 12, v. 17:21.
ſol Haltet euch nicht ſelbſt für klug. Vergeltet niemand 9
Böſes mit Böſem; fleißiget euch der Ehrbarkeit gegen jedermann. Iſts möglich, ſo viel an euch iſt, ſo habt mit allen Menſchen Friede. Rächet euch ſelber nicht, meine Liebſten, ſondern gebet Raum dem Zorn(Gottes). Denn es ſtehet geſchrieben: die Rache iſt mein, ich will vergelten, ſpricht der Herr. So nun dein Feind hungert, ſo ſpeiſe ihn; dürſtet ihn, ſo tränke ihn; wenn du das thuſt, ſo wirſt du feurige Kohlen auf ſein Haupt ſammeln. Laß dich nicht das Böſe überwinden, ſondern überwinde das Böſe mit Gutem.
Evangelium, Matth . 8, v. 1⸗13. De Jeſus vom Berge herab ging, folgete ihm viel — Volks nach. Und ſiehe, ein Ausſätziger kam, und bätete ihn an und ſprach: Herr, ſo du willſt, kannſt du mich wohl reinigen. Und Jeſus ſtreckte ſeine Hand aus, rührte ihn an, und ſprach: Ich wills thun, ſei gereini⸗ get. Und alsdann ward er von ſeinem Ausſatz rein. Und Jeſus ſprach zu ihm: Siehe zu, ſags niemand, ſon⸗ dern gehe hin, und zeige dich dem Prieſter, und opf e die Gabe, die Moſes befohlen hat zu einem Zeugniß über ſie. Da aber Jeſus einging zu Capernaum, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihn und ſprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hauſe und iſt gichtbrüchig, und hat große Qual. Jeſus ſprach zu ihm: Ich will kommen, und ihn geſund machen. Der Hauptmann antwortete und ſprach: Herr, ich bin nicht werth, daß du unter mein Dach geheſt, ſondern ſprich nur ein Wort, ſo wird mein Knecht geſund. Denn ich bin ein Menſch, dazu der Obrigkeit unterthan, und habe unter mir Kriegsknechte, noch wenn ich ſage zu einem: Gehe hin, ſo gehet er; und zum andern: Komm her, ſo kommt er. Und zu meinem Knechte: Thur de 1 0


