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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
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Nachtrag.

ben, die dich haſſen; Herr, wer kann das faſſen?

4. Du vergiebeſt Suͤnde, hörſt der Sünder Flehen, wann ſie weinend vor dir ſtehen. Deine Rechte dräuet, und erbarmt ſich wieder, legt die Pfeile gerne nieder, da man doch, wenn du noch ſie kaum weggeleget, dich zum Zorn erreget.

5. Herr, es hat noch kei⸗ ner, der zu dir gegangen, ſtatt der Gnade Recht em⸗ pfangen: wer zu deinen Fü⸗ ßen ſich mit Thränen ſenket, dem wird Straf und Schuld Unſer Schmerz rührt dein Herz und du willſt der Armen gnädig dich erbarmen.

6. Höchſter! ſey geprieſen,

daß du ſo verſchoneſt, und

uns nicht nach Werken loh⸗ neſt. Deiner Hand ſei Ehre, die ſo wohl regieret, und mit Ruhm den Zepte führet. Fahre fort, Zions Hort, Langmuth auszuüben, und die Welt zu lieben.

Mel. Schon iſt der Tag von Gott

/ Die Erd iſt Jeſu 704 O Chriſti; ſein, wer auf der Erde wohnet: deß müſſe ſich die Erde freun, und wer auf Erden wohnet! Er ſchuf, er rettete die Welt: er trägt, er ſegnet, er erhält die Welt, die er beherrſchet.

2. Wer auf der Erde, wer gehört zum Volke der Erlöſ' ten? Wer darf, des hohen

Segens werth, ſich feiner Herrſchaft tröſten? Der, der 5 dir, o Mittler, ſich be⸗ ehrt, und glaͤubig wird, und dich zu ſeinem Herrn erwählt.

3. Und wer, in deinem Blu⸗ te rein, der Unſchuld ſich beflei⸗ ßet; wagt, ſich vom Wahne zu befrein, der nur den Lüſten gleißet; wer fromm iſt, wan⸗ delt, wie er glaubt, ſich keine Miſſethat erlaubt, nie bricht den Bund der Gnade.

4. Wer auch umringt mit Leiden, gern erfuͤllet ſein Ver⸗ langen, der wird den Segen ſeines Herrn im vollen Maaß empfangen; den macht er ſeiner Herrſchaft werth; der iſt ſein Erbe, der gehört zum Volke der Erlöſ ten.

5. Kommt, Sünder, kom⸗ met in ſein Reich Macht weit der Herzen Thüren! Em⸗ pfangt den König: er will euch auch ſegnen, auch regieren. Wer, fragt ihr, iſt der Herr? Der Sohn! Der Himmel Himmel iſt ſein Thron, der Erdkreis ſeine Fußbank.

6. Kommt willig, willig, in ſein Reich! Macht weit der Herzen Thüren! Em⸗ pfangt den König: er will

euch auch ſegnen, auch re⸗

gieren. Wer, fragt ihr, dieſer König ſey? Der Sohn, der ſeinem Bunde treu, den Himmel gibt den Seinen. Mel. Mein ganzer Geiſt, Gott 7 05 riumph, Tri⸗ 090 umpf! und Lob und

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