— eenEngeln glei ollion rüuſt geniezen 6. De debiſt da ſolen ie, die ar folgen, leben nd em i von Schmen nd Mü am Seligen umge⸗ n, gen ae deine Hertüͤch⸗ it. O.ad eiden deeſe eit,de= fen jeneFrenda 7.da ezukunft'ge de ichkeit uſtets vor Augt twehe d oſt in die
brüfm es meinherz dan
theben ine chwache 13 me as ckt, wo wir eertlit1entrückt, fi cend ir wandeln.
8. Einn mich dadm
m Fl. krTugend nnd trebe e als deim 1
ger; dir zum Preis, nach deinem Wort zu leben! Und fuͤhl ich hier noch Noth und Schmerz; ſo tröſte ſelbſt da⸗ mit mein Herz: Es kommt ein beßres Leben! In eigener Melodie.
700 O wie ſelig ſeid
ihr doch, ihr Frommen, die ihr durch den Tod zu Gott gekommen! Ihr ſeid entgangen allen Leiden, die uns noch umfangen.
2. Hier, ach hier iſt auch das beſte Leben immer noch mit Sorg' und Furcht um⸗ geben. Was wir hier ken⸗ nen, iſt noch kein vollkomm⸗ nes Glück zu nennen.
3. Ihr hingegen ruht in ſicherm Frieden, der euch nach dem Kampfe ward be⸗
ſchieden. Kein Schmerz, kein
Leiden ſtört euch im Genuſſe reiner Freuden.
A. Abgetrocknet ſind all' eure Thränen; ihr genieß't
ſchon, wornach wir uns ſeh⸗
nen: ihr hört und ſehet, was
des Menſchen Geiſt hier nicht
verſtehet.
5. Ach, wer wollte denn nicht fröhlich ſterben, und ſtatt Erdenglücks, den Him⸗ mel erben? Wer wollt' in Zeiten ſich auf dieſen Wech⸗ ſel nicht bereiten?
6. Hilf uns, Jeſu, ernſt⸗ haft darnach ſtreben! Komm und führ' uns zu dem hö⸗ hern Leben, wo deine From⸗ men erſt zur vollen Ruh' und Freude kommen!
unter beſondern Umſtaͤnden.
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Troſt des Wi ederſehens. Mel. Wann mein Stündlein 701 Sver liegt der Trennung Laſt auf mir; wie lieb ich ſie, die Meinen! O laß, mein Gott, mein Gott, vor dir mich dieſe Frage weinen: werd ich, nach meinem Tode gleich, werd' ich, o Herr, in deinem Reich die Meinen wieder ſehen? 2. Wohl mir, o Gott, ich höre ſchon des Geiſtes Stim⸗ me wehen; ſie ruft mir zu mit ſanftem Ton; du wirſt ſie wie⸗ der ſehen! Biſt du nur fromm, ſind ſie nur gut, dort oben un⸗ ter Gottes Hut wirſt du ſie wieder ſehen. 3. Des Frommen Seele trennt ſich nicht von gleich⸗ geſinnten Frommen. Sie werden All' in Gottes Licht aufs neu zuſammen kommen, forthin durch keinen Tod ge⸗ trennt; denn Gottes Engel, der ſie kennt, fuͤhrt Alle dort zuſammen. 4. Der Freund ſieht ſeine Freunde dann am Throne Gottes wieder; der Gatte trifft den Gatten an, der Bru⸗ der ſeine Brüder. Die Mutter ſieht, umarmt ihr Kind, denn alle gute Seelen ſind in Got⸗ tes Stadt beiſammen. 5. Drum laßt uns hier ſchon Hand in Hand, auf Gottes Wegen gehen, damit
wir dort im Vaterland uns
einſt beiſammen ſehen. Wie wird uns ſeyn, wann wir
uns


