in
4 darge⸗ 1 r Sorgialt
lach eem Schme 1 Irzet uden, ri er Gus viel Ge⸗ d0 18, was fühle
derz an iden, darun⸗ (1 war! Dir
6g rtrei ant gebracht! 4 Rteer; gur
1 Deuch, ihr an⸗
Mei mn die ihr mir dat t verwandt, arft ich nicht troſ⸗ deine GEeit iſt ja ottes id; der keih
ſt mer Pracht: en 1 Sitder; gute 711
Gle ſtühüngzblu⸗ wird urni Loen beim lühn.di des Todes ; din an dir, Nenſch ehr 5= h und Staub. an aobe lenk den
1 90 diſchen Gun 81
de D iien 2
Gl e Gnft ſt
en; du ſeiſ
zimmelsher. 4,= 5 lickät
lichkeit; ſo denkt: ſie gehn
uns nur voran, wir treffen ſie dort wieder an. Fürbitte für Sterbende. Mel. Freu dich ſehr, o meine 671 1 nter manchen / bangen Schmer⸗ zen iſt er(ſie) ſchon dem To⸗ de nah. Er, ſo theuer un⸗
ſerm Herzen, matt und hülf⸗
los liegt er da, iſt ſich ſeiner nicht bewußt, röchelnd ath⸗ met ſeine Bruſt; ohne Kraft, ſich auszudrücken, ſpricht er blos in ſtarren Blicken.
2. Bald, ach bald ent⸗ flieht ſein Leben; hin, hin iſt der Jahre Zahl, die du ihm, o Gott, gegeben, hin auch ſeiner Schmerzen Qual; er wird nun der Welt ent⸗ rückt: jede Laſt, die ihn ge⸗ drückt, ſeines Jammers bange Stunden ſind bald durch den Tod verſchwunden. 39 Nimm, da er uns nicht verſtehen, und zu dir nicht beten kann, ſeines Herzens ſtummes Flehen, ſeiner Lip⸗ pen Seufzer an; gib ihm Muth und Zuverſicht, und, durch deiner Lehren Licht, auf
des Todes dunklem Pfade das
Gefühl von deiner Gnade!
4. Daß er vor dem Tod nicht bebe, frei den Blick hin
auf die Gruft, froh den
Geiſt zu dir erhebe, der den
Staub ins Leben ruft; daß
er ſicher deiner Huld, und befreiit von Sünd' und
unter beſondern Umſtaͤnden.
485
Schuld ruhig und gelaſſen ſterbe und das Gluͤck des Himmels erbe!
Mel. Dein ſind wir, Gott
672 D. wolnt ers.
ren, Gott, ſein (ihr) Flehn, nicht ins Ge⸗ richte mit ihm gehn, der jetzo deiner Ewigkeit ſich maht, befreit nun bald von dieſe Eitelkeit! 2. Des Lebens und des Todes Herr! Nun iſt fuͤr ihn die Zeit nicht mehr, Du haſt gezählt des Hauptes Haar,f ſein Todesjahr beſtimmt, als keine Zeit noch war. 3. Erfuͤllt iſt ſeiner Leiden Zahl, er leidet jetzt zum letz⸗ tenmal. Ach ſei in ſeiner Todesnoth ſein Freund und Gott; ein Schlummer ſei für ihn der Tod. 4. Vollende, Vater, ſei⸗ nen Lauf; nimm ihn zu dei⸗ nem Frieden auf! Verlaß ihn, wenn ſein Herz nun bricht, verlaß ihn nicht, Herr, Herr, mit deinem Gnadenlicht! 5. Erleichtre ihm den letz⸗ ten Schmerz! Von dir er⸗ quicket, ruh' ſein Herz! Durch Jeſu Todesſchweiß und Blut, das ihm zu Gut er einſt ver⸗ goß, ſtärk ihm den Muth! 6. In ihm vermehredeinh Ruh', ſein armes Herz er⸗ quicke du! Geiſt Gottes, laß ihn mit Vertraun auf Jeſum ſchaun,


