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„tic auf u zu 4 Lurh aus m A Kieſer Kranihe les wen verhingtt ch Nu nich. Aui en Genuß d det eunnt mein Hen zat h. O gio, da 18 empfinde! d eſti uich in Geduh ſilt—m, dem verir e, i ganz nach mh Sü a Schuld! B ggre, Herr, mai ule wenns deim en= gefällt! Uu ſerur dir ergeben dir wen Netter, nich De dch ſoll ich me⸗ Lal m lenden, dam
u Geſſt d
iſt 2, Geit in deine 3 ater Gott, wa tu
9 an deinem Et
Schmerzes nur auf deine Vorſicht ſchaun!
2. Deiner Weisheit kann's nicht fehlen, immer das nur zu erwählen, was das Beſte für uns iſt. Dies will ich zu Herzen faſſen, und mich ganz dir überlaſſen, der du auch mein Vater biſt.
3. Sanfter Antrieb, ernſte Lehre, daß ich in mich ſel⸗ ber kehre, ſei der Schmerz, die Krankheit mir! Ihre Laſt nicht zu vergrößern, hilf mir meine Seele beſſern; alle Hülfe kommt von dir.
4. Vater, Helfer aller Kranken, Quelle tröſten⸗ der Gedanken, ſteh mir bei mit deiner Kraft! Sie nur kann erretten, ſtaͤrken, lehre mich auf ſie ſtets merken, die aus Leiden Freude ſchafft!
5. Guter Muth und heit⸗ res Weſen ſei in meinem Blick zu leſen; Ruh' erfülle meine Bruſt! Hoffnung ſtärke mich, und Freude ſei mein
Glaube; wenn ich leide, dir
zu folgen, meine Luſt! Mel. Wer nur den lieben Gott
6 46 icht mehr, als
meine Kräfte tragen, Barmherziger, legſt du mir auf. Nicht immer wird der Schmerz mich na⸗ gen; es folgt gewiß Er⸗ quickung drauf. Auf meinem
Krankenlager hier lobſing ich, o mein Vater, dir. 2. Weil mich die Welt zu
unter beſondern Umſtaͤnden.
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ſehr zerſtreute, rufſt du mich in die Einſamkeit; weil ich den Kampf zu ängſtlich ſcheu⸗ te, führſt du mich mitten in den Streit, und übſt durch körperlichen Schmerz, mein von Geduld entwöhntes Herz.
3. Den Kelch der Trübſal ſoll ich leeren! Ach, Herr, du weißt, das Fleiſch iſt ſchwach! Vergib, wenn eine Fluth von Zähren hervor aus meinen Augen brach! O ſtär⸗ ke, Gott voll Vaterhuld, mein Herz durch Glauben und Geduld!
4. Der Schmerz, der mei⸗ ne Glieder ſchwächte, berau⸗ bet mich der ſanften Ruh'; ich bring, o Gott, die lan⸗ gen Nachte auf meinem La⸗ ger ſchlaflos zu; der Men⸗ ſchen Hülf' iſt ſchwach und klein; doch du, du wirſt mein Helfer ſeyn.
5. Dein Wille mag allein entſcheiden, wie lang die Prüfungsſtunde währt! Und wenn auch ganz im Kampf der Leiden ſich meine Lebens⸗ kraft verzehrt; wenn auch mein Herz im Tode bricht: du, Herr, biſt meine Zuver⸗
ſicht! Mel. Wer nur den lieben Gott
647 Lott, der du
4 Schmerz und Freude ſendeſt, mit Weis⸗ heit unſer Schickſal lenkſt, und Alles uns zum Beſten wendeſt, was du nur Pber
un


