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unter beſondern Umſtaͤnden.
In Kriegszeiten. Mel. Wer nur den lieben Gott
62 8 Es zieht, o Gott , ein Kriegeswet⸗ ter jetzt uber unſerm Haupt einher. Doch, biſt du unſer Schutz und Retter, ſo ſchreckt uns keines Feindes Heer, wie ſehr es auch Gefahr und Noth den Völkern und den Ländern droht.
2. O gib in dieſen bangen
Tagen uns, Herr, den Sinn,
auf dich zu ſehn, und da, wo Andre troſtlos zagen, mit Zuverſicht zu dir zu flehn, weil Menſchenhülfe wenig nützt, wenn deine Macht uns nicht beſchützt.
3. Nicht blinder Zufall herrſcht auf Erden: du biſt es, der die Welt regiert. Laß jetzt die Menſchen inne werden, daß deine Hand
das Ruder führt. Du, Herr,
biſt unſre Zuverſicht! Wir trau'n auf dich, verlaß uns
nicht!
4. Dir werfen wir uns in die Arme und flehen un Barmherzigkeit! Sei unſer Vater und erbarme dich über uns zur böſen Zeit! Beſchü⸗
tze gnädig Stadt und Land
vor Blutvergießen und vor
Brand!
5. Doch findet dein allwei⸗ ſer Wille noch härt're Prü⸗ fungen uns gut; ſo faſſen wir in frommer Stille, voll Zuverſicht und Glauben,
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Muth. Du biſt gewiß zu rechter Zeit zu retten uns, o Herr, bereit.
6. Froh werden wir dann rühmen müſſen, wenn du uns wieder wohlgethan: Gott brach nach uns ver⸗ borgnen Schlüſſen zum Heil uns auch durch Noth die Bahn. Du bleibeſt unſre Zuverſicht! Barmherziger, verlaß uns nicht.
In eigener Melodie.
8 m Erbarmen fle⸗
629 U hen wir, Gott und Vater, jetzt zu dir. Steh uns bei, Allliebender, Herr der Welt, Allmächti⸗ ger! Hör uns, rett uns aus der Noth! Hilf, denn al⸗ lenthalben droht Raub, Ver⸗ wüſtung, Elend, Tod.
2. Ach des Krieges Flam⸗ men glühn! Ordnung, Ruh' und Segen fliehn. Keine Hülfe ſehen wir, keine Hül⸗ fe, als bei dir. Denk an uns in Gnad' und Huld, nicht an unſrer Sünden Schuld; gib uns Hoffnung und Geduld!
3. Du, der zu dem Meere ſpricht: bis hierher und wei⸗ ter nicht! Sprich, o Höch⸗ ſter, nur ein Wort, und die Schrecken fliehen fort; Fried'
und Ordnung, Glück und
Ruh' eilen uns von neuem zu. Unſre Zuflucht, Gott, biſt d. 4. Gibſt du Frieden: dann o Heer,


