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Srreuen. Sherr, ſei de SGarten und = wir geſaet ceichlich wieden (Sei dir, unſern = drohten Stum 4,— Verderben u⸗ 2n. Dank dir r chen. nten ſuße Frich
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dn fet froh uns daß wir dor⸗ diraͤbnlich u 1mit mildem Sin
1, Urwit die gern
Bei ſparſamer Aernte. Mel. Was Gott thut, das iſt 598 Preiß⸗ Chriſten, * mit Zufrieden⸗ heit, preiſt Gott den Herrn der Aernte, daß ſich nicht ganz die Fruchtbarkeit von unſrer Flur entfernte! Noch ſtets erhält er ſeine Welt; was nöthig iſt zum Leben, wird er uns Allen geben. 2. Er iſt der Herr; in ſei⸗ ner Hand ſteht, was die Er⸗ de bringet. Der Menſchen Mühe baut das Land: Gott
gibt, daß ſie gelinget! Von
ihm allein kommt das Ge⸗ deihn: nur er, er läßt die Saaten blühn, reifen und gerathen.
3. Was trauern wir? Er ſorgt ja doch, Gott ſorgt für unſer Leben. O laßt uns ſelbſt beim Mangel noch ihm Ruhm und Ehre geben! Preis ſei dem Herrn! Unmuth fern, laßt ihm zum Wohlgefallen ein frohes Lied erſchallen!
4. Wie manches ſegenrei⸗ che Jahr hat er uns ſchon beſcheeret; wie gnädig uns noch immerdar von Jugend auf ernähret! Wer ſollte nicht mit Zuverſicht auf dich, Allvater, ſchauen, und dei⸗ ner Vorſicht trauen?
5. Ja, Höchſter, wir ver⸗ ehren dich in allen deinen Wegen, und trauen unver⸗ änderlich auf deinen milden Segen. Auch unſer Brod
zu beſondern Zeiten. b
Von
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wirſt du in Noth und Theu⸗ rung uns gewähren, wenn wir dich kindlich ehren.
6. Wir beten demuthsvoll dich an, der Alles weislich füget, deß Vorſicht niemals irren kann, deß Wohlthun niemals trüget. Froh dan⸗
ken wir, Erhalter, dir, und
preiſen deine Güte mit gnüg⸗ ſamem Gemüthe.
Flehn um Regen. Mel. Komm, o komm du 599 Get, von großer
Macht und Gü⸗ te, deine Hülfe ſuchen wir; mit geängſtetem Gemüthe ſchauen wir empor zu dir, Herr, du weißt, was uns gebricht: o verlaß, verlaß uns nicht!
2. Ach dem todten dür⸗ ren Sande gleichet bald, Herr, unſer Land; und ver⸗ ſenkt vom Sonnenbrande welkt die Frucht, die kraft⸗ voll ſtand. Schrecklich droht uns ihr Verluſt: Sorge nagt an unſrer Bruſt.
3. O erhalt uns deinen Segen: laß uns wachſen un⸗ ſer Brod! Ende bald durch milden Regen unſre Angſt und unſre Noth! Gott , wir trauen dir es zu, was uns gut iſt, ſchickeſt du.
4. Stärke du uns dies Vertrauen, unſer Wohl ver⸗ ſäumſt du nicht. Auf dich, Gnadenvoller, bauen wir die feſte Zuverſicht; du, der helfen
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