Chriſten
b nkendem Gen iich deiner 6i ne ur Kraft uh
*n deihn 3 5
A und ſchafffa
iin mir.
Mwel lche Ruhyn
) deines L
— her im Len
Mene Güte hefn n Himmel üf
CPreis des Gla⸗
ß, an verit — nahe mith in r»Gott wei bin der Stuh .h bin bei diit
ad in dem hn
mn Theil.
ct mit deiumd
der Ruh enn
iane ſei geprei
B und mein End deine Hände be be re⸗ meine
= net Melcdie. oo flliehen un age hin; au
icht mehr! 1 Niden Troſten
nicht; die 1 e uns unſſchli
ſer Nacht; wovor, Herr, ſollte mir denn grauen? Mich ſchützet deine Macht.
4. Hab ich an deiner Gna⸗ de nur ſtets Theil, o Herr, mein Gott; ſo fürcht' ich nichts in der Natur; ſo ſcheu ich nicht den Tod.
5. Zwar ich erkenne mei⸗ ne Schuld; mit Reue fühl' ich ſie: doch, mein Erbar⸗ mer, deine Huld, wie troſt⸗ voll iſt mir die!
6. Ich eil im Glauben zu dir hin, und weiß, wie ſicher ich im Schutze deiner All⸗ macht bin; dein Schirm be⸗ decket mich.
7. Flieht, finſtre Sorgen, weit von mir! Herr Jeſu, du allein ſeiſt mein Gedank; o weihe dir mein Herz zum Tempel ein.
8. Vielleicht iſt dies die letzte Nacht in meiner Prü⸗ fungszeit; dann führe mich durch deine Macht zum Licht der Ewigkeit!
9. Ich lebe dir, ich ſterbe dir, dein bin ich auch im Tod. Du, mein Erretter, biſt bei mir und hilfſt aus aller Noth.
Mel. In allen meinen Thateu
5 7 8 Die ſtillen Abend⸗
G ſtunden, wie ſchnell ſind ſie entſchwunden, in häuslich froher Ruh! Run ſenkt die Nacht ſich nieder und drückt uns Allen wieder mit ſanfter Hand die Augen zu.
zu beſondern Zeiten.
meiner an, und ſo iſt nun
——
431
2. O laßt uns ihn erwägen,
den unverdienten Segen, den uns der Tag gebracht! Laßt uns von Dank entbren⸗ nen, und tiefgerührt beken⸗ nen: der Herr hat Alles wohl gemacht!
3. Du haſt, o Gott, voll Gnade, auf ſegenvollem Pfade uns bis hierher ge⸗ führt. Nicht uns, nur dir ſei Ehre! Ein jeder Tag vermehre in uns den Dank, der dir gebührt!
4. Der Schlaf, den du den Müden nach Tageslaſt beſchieden, auch er ſei dir geweiht! Wir ſchlummern ohne Sorgen; denn du er⸗ weckſt uns morgen hier oder in der Ewigkeit.
Mel. So fliehen unſre Tage hin
579 Wreu erhidei
ruht, o Gott, von dir be⸗ wacht, der trotzt mit uner⸗ ſchrocknem Muth dem Grauen dunkler Nacht.
2. Umringt von ſtiller Fin⸗ ſterniß ſing' ich dir, Herr, ein Lied. Mein Herz froh⸗ lockt und iſt gewiß, daß mich dein Auge ſi ſieht.
Der Tag iſt ſchnell da⸗ hin geeilt, und deine Vater⸗ hand hat mir viel Gutes zu⸗
getheilt, viel Böſes abge⸗
wandt. 4. Auch in der Noth und wenn ich litt, nahmſt du dich
ein


