eheiligt ſeyn Doſt, mein 9 b deinem gauf ch ſtärket Gn Kraft und zan =nunt're dich m 8 Sieges(olti oſt! Wellicti Kampfes Enen
gener Melodie.
ein eri h — M ſbiiti
a dank erhebe Gin = Der hen ii — ggeſang; lobin —e Seele!
*☛ ſelbſt zu ſchütz tt, lag ich un en Frieden. We 4 Sicherheit de 1 Ruhe für 1
g e wacht, wami uchts weiß, u m bewahren? Blut in ſemn 1d ſchützt mich
unſer Leben. Du biſt es, der es uns erhalt, und mir's jetzt neu gegeben.
6. Gelobet ſeiſt du, Gott der Macht, gelobt ſei deine Treue, daß ich nach einer ſanften Nacht mich dieſes Tags erfreue! 7. Laß deinen Segen auf mir ruhn, mich deine Wege wallen; und lehre du mich ſelber thun nach deinem Wohlgefallen!
8. Nimm meines Lebens gnädig wahr; auf dich hofft meine Seele! Sei mir ein Retter in Gefahr, ein Va⸗ ter, wenn ich fehle!
9. Gib mir ein Herz voll
Zuverſicht, erfüllt mit Lieb' und Ruhe; ein weiſes Herz, das ſe ne Pflicht erkenn' und wallig thue; 10. Daß ich mit Freudig⸗ keit und Muth mich ſtets zu beſſern ſtrebe, gottſelig, zuͤchtig, fromm und gut in Sinn und Thaten lebe;
11. Daß ich, dem Näch⸗ ſten beizuſtehn, nie Fleiß und Arbeit ſchene, mich gern an Andrer Wohlergehn und ihrer Tugend freue;
12. Daß ich das Glück der Lebenszeit in deiner Furcht genieße, und meinen Lauf mit Freudigkeit, wann du gebeutſt, beſchließe!
hebe mein Aug'
zu beſondern Zeiten.
empor zu dir.
7
Preis dir, durch den ich lebe, und neuer Dank dafür! Herr, deine Huld iſt groß, und niemals hat das Lallen des Dankes dir mißfallen, das aus dem Herzen floß!
2. Daß nicht in tiefem Schlummer des Lebens Licht verliſcht, und daß mich, frei von Kummer, ein ſanf⸗ ter Schlaf erfriſcht: dies dank ich deiner Macht und deiner Vatertreue. Durch ſie bin ich auf's neue mit heitrem Muth erwacht.
3. Beſchützer unſrer See⸗ len; ich traue ſtets auf dich. Was ſoll ich für mich wäh⸗ len? O wähle du für mich! Gib, was mir heilſam iſt! Gott , dem ich Alles danke, mich ſtärke daß du ſtets um mich biſt!
4. Er ſtärke mich, mit Freuden zu thun, was dir gefallt; er tröſte mich im Leiden; und will die Luſt der Welt mich jemals nach ſich ziehen, helf' er mein Herz be⸗ wahren, helf' er mir die Ge⸗ fahren der Sünde ſehn und fliehn!
5. Beglücke du die Mei⸗
nen nach deiner Guͤtigkeiit!
Verlaß der Armen keinen; wend' alles Herzeleid! Du willſt zwar gern erfreun, eilſt Allen beizuſtehen; doch ſoll der Liebe Flehen dir auch gefällig ſeyn. 6. Gott, dem ich ange⸗ höore,
der Gedanke, b


