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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
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eChriim

für die Nätan n deiner ech⸗ nthumo Gi deinem Nun

*. Geſchöpf, ſag

= iſten zu b⸗

Iich's meine, ner Sorgen un richt, verbongn in ein Chrit,, =äh', daß ich i ürdig ſei! Mm deine Gral was bin ich in an irrender Erhale *=n Gott , auf :. Stark mih an mich übe, dem an betrachten, übe zu achten. in Geräuſch der K enich der heilige dich oſt ſtlllz . Im dunllen

e ich hier; ein mich hinauf fe

üicht und hütm uf dich hoff i , werde mich n entſchwingen, z'ob zu ſingen.

unr den lieben 6 oll Dank dieſem tun

vlickich zudi

Gottl Du 6

für mich h

zu beſondern Zeiten.

gen, mein Schutz zu ſeyn vor jeder Noth; du ſchützteſt mich auch dieſe Nacht; durch dich geſtärkt, bin ich erwacht. 2. Wem dankſch's ſonſt, als deiner Güte, daß mich,

o Gott, kein Unfall traf?

Mit innig freudigem Ge⸗ müthe dank' ich dir Stär⸗ kung, Ruh' und Schlaf! Auch heute wirſt du mit mir ſeyn, und Kraft zum Guten mir verleihn!

3. Wie viel Tauſend mei⸗ ner Brüder ſind jetzt nicht mehr mit mir erwacht; ſie ſehen nicht die Sonne wie⸗ der, nicht deiner Schöpfung neue Pracht! Ich lebe noch, und mich erfreut des neuen Morgens Heiterkeit!

4. Erhalter, dir ſoll jede Stunde auch dieſes Tages heilig ſeyn! Ich ſchwöre dir mit Herz und Munde, vor allem Unrecht mich zu ſcheun! Entzieh zur Uebung meiner Pflicht mir, Herr, nur dei⸗ nen Beiſtand nicht.

5. Froh werd' ich dann den Tag vollenden, dir, Herr, getreu und meiner Pflicht. Mein Leben ſteht in deinen Händen: drum ſchrecket auch der Tod mich nicht; und endet heute ſich mein Lauf: ſo eilt mein Geiſt zu dir hinauf!

In eigener Melodie.

F zott des Himmels 9 6 2 8 und der Erden,

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Vater, Sohn und heil'ger

Geiſt, der es Tag und Nacht läßt werden, Mond und Sonne ſcheinen heißt, deſſen ſtarke Hand die Welt, und was drinnen iſt, erhaͤlt;

2. Gott, ich danke dir von

Herzen, daß du mich in dieſer Nacht vor Gefahr, Angſt, Noth und Schmer⸗ zen haſt behuͤtet und bewacht, und, bei aller meiner Schuld, mich noch trägſt mit Vater⸗ huld. 3. Gleich der Nacht laß meine Suͤnden vor der Gna⸗ de Glanz vergehn, die durch Chriſtum Alle finden, welche gläubig auf dich ſehn, der für unſre Miſſethat ſich am Kreuz geopfert hat.

4. Hilf, daß ich an dieſem

Morgen geiſtlich auferſtehen

mag und für meine Seele ſorgen, daß ich, kommt dein großer Tag, meines Richters Antlitz dann ohne Schrecken ſchauen kann.

5. Auf der Bahn der Tu⸗ gend leite du mich, Herr, verlaß mich nicht; und ver⸗ leihe mir auch heute Muth und Kraft zu jeder Pflicht. Dein Geſchenk, die Gna⸗ denzeit, werde nie von mir entweiht!

6. Deinem Schutze ſei er⸗ geben Alles, was ich hab' und bin! Dir vertrau' ich Seel und Leben, werf auf dich die Sorgen hin. Herr, mein Heil, mein Schild und

Ruhm

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