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Erden geſchickter ſtets zu werden, ſei Freude mir und Pflicht! Wer treu iſt hier im Kleinen, den zählſt du zu den Deinen, und er be⸗ reut ſein Leben nicht.
7. Du biſt ſtets der Ge⸗ rechte, der Herr der Herrn und Knechte, und beider
Troſt und Heil. Wer niedrig
iſt auf Erden, kann groß im Himmel werden, hat an ihm, wie der Höchſte, Theil.
8. Dieß laß mich ſtets er⸗ waͤgen; denn dieß gibt Troſt und Segen„ und reicht die Hoffnung dar: einſt wirſt du, Herr der Welten, den Fleiß noch mehr vergelten, womit ich Menſchen nützlich war.
Mel. Mein erſt Geſchäft ſei
529 Beuufen haſt du mich, mein Gott, in And'rer Dienſt zu leben; um mir dadurch mein täglich Brod in dieſer Welt
u geben.
42 Auch ich ſoll hier in meinem Stand nach meinen Kräften nützen, und du, Gott, willſt mit Vaterhand mich dabei unterſtützen.
3. O laß in meinem Dienſt dieß nie mich aus den Au⸗ gen ſetzen; und koſtet mir's auch Kampf und Müh', nie meine Pflicht verletzen!
4. Gib, daß ich, meinem Rufe treu, ſtets meiner Herr⸗ ſchaft Willen, damit ſie mei⸗
in beſondern Verbindungen.
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nes Dienſt's ſich freu', mit Eifer mög erfüllen!
5. Hilf, daß ich, wie mein eignes Gut, das Ihrige be⸗ trachte; auf Alles, was ſie meiner Hut vertraut, mit Sorgfalt achte.
6. Nie komme mir es in den Sinn, mit raubbegier'⸗ gen Händen, aus ſchnöder Liebe zum Gewinn, ihr et⸗ was zu entwenden!
7. Die Freude, die ihr widerfährt, ihr Wohlſtand, ihre Ehre, das Alles ſei auch mir ſo werth, als ob's das Meine wäre!
8. Erkennt ſie meine Treue nicht, ſo ſei's mein Troſt auf Erden, daß ſie, Gott, dei⸗ nem Angeſicht nicht kann entzogen werden.
9. Mit Wohlgefallen ſiehſt du 9. ſie, und wirſt ſchon hier im Leben mir auch bei aller meiner Muͤh', Gott, deinen Frieden geben.
10. Kommt meines Lebens Abend dann, ſo nimmſt du, der die Müden gern auf⸗ nimmt, mich mit Ehren an, und ſchenkſt mir ew'gen Frie⸗ den.
ich ſehen; er hört der Wittwen Flehen, und nimmt ſich ihrer an. In allem Schmerz und Leide iſt
er mir Troſt und Freude, der


