reicht und Huͤlf und Bei⸗ ſtand gern erzeigt! 5. Ja denen, kindlich ehren,
ſtrömt dein Seßen zu. Sie wandeln, folgſam deinet
Lehren, und trau'n auf dich und finden Ruh'; ſie ſinden Freude, deren Wer eth und
Dauer keine? Zeit zerſt ſtö ört.
6. Zwar wird auch oft der Kelch der Leiden den Deinen, Herr, von dir geſandt; oft muß die Tod und Tren⸗ nung ſcheiden, die Blut un Treue feſt verband; oft ſti rt des Grams, des Unfalis Wuth, oft Krankheit ihren heitern Mu th!
7. Doch trinken ſie den Kelch gelaſſen, den du, ihr Vater, eingeſchenkt: du wirf ſt, du kannſt ſie nicht verlaſ⸗ ſen, du, Gott, der ſeiner
die dich Vater,
Kinder denkt und, wenn ihr Glaube ſ andhaft t xingt, durch Leiden ſs zur Won⸗
ne bringt.
8. Drum mag des Tode 5 Arm uns trennen; wir wer⸗ den einſt uns wiederſehn, vor Gottes Thron die Unſern kennen, mit ihnen dankend vor ihm ſtehn, da, wo nicht Trennung und nicht Tod den Neuvereinten ferner droht.
Mel. In allen meinen Thaten
5 1 1 X ſelig, wer zu⸗
r bauet,
bin v vertrauet, Fr römmmigkei
vereint durch liebend hier wahre Gut
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Der Eheſtand. Mel. Wer n b
3 Aon dir, G . 12 V ſind der Ehe Freuden„du, der du Mann und Wei b erſchufſt, und ſie im Glück ſo wie im Leiden zu großer Pflichten Uebung rufſt! Uns dieſen Pflichten ganz zu weihn, laß unſers
Bundes Endzweck ſeyn. 2. Erhalt uns ſtets auf deinen T Wegen: nimm gnäͤ⸗ dig uners Thuns dich an! Laß Wohlſtand uns und je⸗ den Segen mit Dank aus deiner Hand empfah'n, nn br⸗
——
fördre unſ uns, helt, dir 1 um hr 3. Terle geiſts Tri ganzes Her ſter, treue⸗ urd Ungli Schmerz; Frunigie Wortund 4. Kein ſeine Tage durchUnzeſ den Linen ſo mihre ſ Das Glu Eine freut Andecn K 5. Laß wir fehl nachſehn ſtets, m Seelm, wachſen fre in jegem 2 ſrer dugen
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Schüßfer in der Wo Eegen. N ' di en ni dal Vat ter d dir en dein dich bli luhe 2 Wie frommer


