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Geſchaͤfte; wie würdig ſcheint der Chriſt dir nicht! Ge⸗ wiſſenhaft braucht er die Krafte zur Uebung ſeiner heil'gen Pflicht. Sein Fleiß, dem Menſchenwohl geweiht, erfullet ihn mit Seligkeit.
8. Schau auf ihn hin,
Gluͤckſeligkeit wahrer Chriſten. 38
wann nun das Ende dem Wirkungskreiſe ihn entreißt. Mein Gott, ſpricht er, in deine Hände befehl ich ſter⸗ bend meinen Geiſt. Du biſt mein Troſt: auch in der Nacht des Todes. Herr, es iſt vollbracht!
Dritte Abtheilung.
Lie
der
uͤber b 4 die Pflichten des Chriſten in beſondern Verbin⸗ dungen, Zeiten und Umſtaͤnden. b
Geſinnung und Verhalten des Chriſten in beſondern geſellſchaftlichen Verbindungen.
Hausliche Geſellſchaft. Mel. Wer nur den lieben Gott
5 1 0 Wohl dem, der
in dem Ehe⸗ bunde in treuer Lieb' und Eintracht lebt! Ihm wird des Lebens ſchnelle Stunde mit hoher Seligkeit durch⸗ webt; er blickt mit heiterm frohen Sinn auf Pfad und Ziel der Wallfahrt hin.
2. Wohl dem, dem from⸗ mer Kinder Segen den Ehe⸗ bund noch ſchöner macht; wenn ſie im Herzen Tugend hegen; in ihren Blicken Un⸗
ſchuld lacht; wenn ſie der Ael⸗
tern Beiſpiel rührt und auf den Weg zum Heile führt! 3. Wohl denen, deren Hausgenoſſen die Furcht des Herrn vor Augen ſchwebt; wenn jeder treu und unver⸗ droſſen das, was er ſoll, zu leiſten ſtrebt, wenn Ein⸗ tracht und Zufriedenheit das Haus zum Sitz des Segens weiht! 4. Wohl uns, wenn auch bei unſern Freuden ſich freut der Nachbar und der Freund; wenn er an unſerm Schmerz und Leiden theilnehmend, tröſtend, mit uns weint; die Bruderhand uns willig Bb2 reicht


