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2. Nachgebend und gefaͤl⸗ lig, des Haders größter Feind, zeigt er ſich ſtets ge⸗ ſellig, erhält ſich ſeinen Freund. Er ſucht mit Ernſt zu meiden, was ſeine Brü— der kraͤnkt, weil er von ſich beſcheiden, von ihnen rühm⸗ lich denkt.
3. So oft ſie Zwiſt erre⸗ gen, ſo eilet er, den Streit mit Klugheit beizulegen und ſtiftet Einigkeit. Der Ueber⸗ eilung Sünden entrüſten nie ſein Herz, er läͤßt ſie Nach⸗ ſicht finden und hemmt des Unmuths Schmerz.
4. Nie ſpottet er der Brü⸗ der, ſo viel er Witz beſitzt; und zürnet nicht gleich wie⸗ der, wenn ſie ihr Zorn er⸗ hitzt. Er freut ſich ihrer Freuden, trotzt und erbittert nicht, und hält ſich ſtets be⸗ ſcheiden, wenn man ihm wi— derſpricht.
5. So Fried und Eintracht lieben, und nie durch Haß und Streit des Nächſten Ta⸗ ge trüben, iſt Pflicht, die Gott gebeut. Sie, Herr, ſtets hoch zu ſchaͤtzen, ihr ganz mein Herz zu weihn, ſie nimmer zu verletzen, ſoll meine Weisheit ſeyn!
6. Mich ſelbſt zu überwin⸗ den, gib Eifer, Muth und Kraft; dann werd ich froh empfinden, welch Glück die Eintracht ſchafft. Von al⸗ ler Noth geſchieden, werd ich einſt ſelig ſeyn, und mich
Sanftmuth, Friedlichkeit und Eintracht. 371
in ew'gem Frieden des Lohns der Liebe freun!
Verſöhnlichkeit und Feindesliebe.
Mel. Herzliebſter Jeſu!
489 Hen, deine Sanftmuth iſt nicht zu ermeſſen. Wie viel haſt du vergeben und vergeſ⸗ ſen! Ach führe mir doch deine große Güte recht zu Gemüthe! 2. Du ſegneteſt, die dir, Erlöſer, fluchten; du heil⸗ teſt ſelbſt, die dich zu fangen ſuchten; du zeigteſt ſtets bei deiner Feinde Toben der Sanftmuth Proben.
3. Ach, glich ich dir, o Heiland! Ich bekenne, daß ich noch oft von ſchnellem Zorn entbrenne, und mich vor dir gar leicht durch eigne Rache verwerflich mache.
4. Ich muß es wehmuths⸗ voll, ach Herr, dir klagen: mein ſtolzes Herz kann noch ſo wenig tragen; wie ſchwer weiß ich, wenn andre mich haſſen, mich recht zu faſſen!
5. Vergib mir, Herr, und wende mein Verderben! Bei Zorn und Haß läßt ſich dein Reich nicht erben, und jener Tag vergilt nach ſtrengem Rechte dem harten Knechte.
6. So hilf mir denn die Rachbegier erſticken! Laß ſich dein Bild in meine Seele drücken! So werd'ich mich
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