Kcrlag igh a un rlaß ic inn iſt wa n K alen b⸗ lam 2 4 Sen 1 nugen; eri (uf rechte de i Tooſt heduld git t Huld ſ m ird men lit 9 dan 1 ſteht in ſe de, 3.8 4 Gett tr, ler iſt wi Jhan! Er er? mich i adedenka, d ern ich w. lbſt nict dut, fern Tend et mu nich ſchent Ja, ſeineki täglig r 1: drum i heil, auff auen ud du Gute d en. 4=² Gott tin den. iſ wice han! Erü dein kicht ☛☚ Leben, N er zu mein Aück weln m. im Enh nich enge weil zreult 1 Leid. ncht, die z Loͤfentiche der, net,*☚ treulih!
„du 5. Gett ku
verd iſt wid hal 2
551⸗ Gott 2 4 m
iſt im 1: dah
ch Sa Get in
elt: d. han! Dat
rit ik m ich 31 hen. E
lich in ſeinem Schutz erhal⸗
ten. Drum laß ich ihn nur walten.
In eigener Melodie.
471 Nas mein Gott ₰☛̊ wil, geſcheh' allzeit! Sein Will iſt ſtets der beſte. Zu helfen iſt er dem bereit, der an ihn glau⸗ bet feſte. Der treue Gott hilft in der Noth und züch⸗ tiget mit Maßen. Wer ihm vertraut, feſt auf ihn baut, den wird er nie verlaſſen.
2. Er iſt mir Troſt und Zuverſicht, Ruh, Hoffnung, Freude, Leben: drum, was er will, dem will ich nicht unmuthig widerſtreben. Sein Wort iſt wahr: er hat mein Haar auf meinem Haupt ge⸗ zaͤhlet! Des Höchſten Macht, die für mich wacht, gibt mir ſtets, was mir fehlet.
3. Wann es ſein Wille mir gebeut, das Leben zu ver⸗ laſſen: ſo will ich voll Erge⸗ benheit in ſeinem Rath mich faſſen. Dir, Gott, befſehl'
ich meine Seel' in meinen
letzten Stunden: dein Sohn, o Gott, hat Höll' und Tod für mich auch überwunden.
Mel. Wer nur den lieben Gott
Mas iſt mein Le⸗ 472 ben auf der Erde? Ein Wechſel iſts von
Geduld und Gelaſſenheit im Leiden.
355
Freud und Leid. Hier ſtört oft Unruh und Beſchwerde mein Wohl und meine Hei⸗ terkeit; hier wohn ich noch in einer Welt, die kein voll⸗ kommnes Gluück enthäͤlt.
2. Weß ſoll ich mich, o Herr, denn tröſten? Nur deiner Huld. Du biſt mein Heil, und bleibſt, wenn auch die Noth am größten, doch meines Herzens Troſt und Theil; und ſtehſt, nach dei⸗ ner Vatertreu mir ſtets mit Rath und Hülſe bei.
3. Du ſtärkſt mir unter aller Plage, o Gott, auf mein Gebet den Muth, daß ich gelaſſen ſie ertrage, und macheſt endlich alles gut. Auf Kummer folgt zufried⸗ ner Dank, auf Klagen fro⸗ her Lobgeſang.
4. Erwarte nicht beſtänd'ge Freuden, mein Geiſt, in deinem Uebungsſtand; denn bleibſt du frei von allen Lei⸗ den, wie würde deine Treu erkannt? Vollkommne Ruh und Sicherheit iſt nur ein Glück der Ewigkeit.
5. Was biſt du denn, o meine Seele, in deiner Noth ſo kummervoll? Vertraue Gott ! Nur ihn erwähle zu deinem Troſt: er ſchützt dein Wohl. Einſt dankſt du ihm nach der Gefahr, daß er dein Gott und Retter war.
6. Er wird es ſeyn! Ruf in Gefahren ihn gläaubig nur als Helfer an! Er weiß
9
dich
—


