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Weiſer Gebrauch der Lebenszeit.
erkenntlichem Gemuͤth der na⸗ hen Stunde wahr: ſie flieht! 2. Getäuſcht von eitlen Kleinigkeiten, verlierſt du deines Lebens Zweck, ver⸗
ſchiebſt dein Heil auf ferne
Zeiten, und wirfſt ſo ſicher Jahre weg. Biſt du, zu küh⸗
ner Sterblicher, des naͤchſten
Augenblickes Herr? 3. Ein ewig Gluck einſt zu
beſitzen, ſollſt du des kurzen
Lebens Zeit, als deine Saat⸗
zeit, weislich nutzen, und thun,
was dir der Herr gebeut. Er ruft dir menſchenfreundlich zu: ſien, Eins iſt Noth! Was ſäumeſt duu—
4. Drum el' und rette dei⸗ ne Seele, und denke nicht; ein andermal! Sey wacker, bet' und überzähle der Men⸗ ſchentage kleine Zahl. Sey fromm und wandle vor dem Herrn, wär' auch dein Ende noch ſo fern!
5. Mit jedem neugeſchenk⸗ ten Morgen erwecke dich zu dieſer Pflicht! Sprich: dir, o Gott, iſt nichts verborgen; ich bin vor deinem Angeſicht, und will, mich deiner Huld zu freun, mein Leben gern der Tugend weihn. 4
6. Erleucht' und ſtärke meine Seele, weil ohne dich ich nichts vermag. Du ſchenkſt, daß ich mein Heil erwähle, ſo huldvoll mir noch dieſen Tag. Was iſt nicht eine Stunde werth, die deine Güte mir gewäaͤhrt!
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7. Wohl mir, wenn ich aus allen Kräften nach Got⸗ tes Reiche hier geſtrebt, in Gott gefäalligen Geſchäften die Pilgertage durchgelebt, und einſt im Glauben ſagen
kann; du nimmſt mich, Herr,
zu Ehren an!
8. Mein ſprachlos Flehn
an meinem Ende hörſt du
dann, Herzenskündiger; in deine treuen Vaterhände be⸗ ſehl ich meinen Geiſt, o Herr! Er ſchwingt ſich über Grab und Welt zu dir, wann ſeine Hütte faͤllt. e s
Mel. Wer nur den lieben Gott.
o eilt ihr hin, 447 W ihr Lebens⸗ ſtunden? Zeit, edle Zeit, wo fliehſt du hin? Wie man⸗ cher Tag iſt ſchon verſchwun⸗ den, ſeit ich der Erde Pilger bin! Ein großer Theil von meiner Zeit iſt ſchon im Meer der Ewigkeit. 2. Ermuntre dich aus dei⸗ nem Schlummer! Auf, auf, mein Geiſt, ermuntre dich! Dies ſey dein Gram, dies ſey dein Kummer, daß man⸗ cher Tag umſonſt verſtrich! Den ungenützten Augenblick bringt keine Reue dir zu⸗ rück. 3. Der Thor durchlebet ſeine Jahre, eh' er des Le⸗ bens Werth verſteht; er na⸗ het früher ſich der Bahre, als er den Weg der Tugend
geht. Was iſt das Menſchen⸗
Y leben
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