. me dmen g mühn! 3 9 4 Weg ich den rehte
3 dm nict u
6.URA i bleite dt a= ſchaffe ic
t weiht, fi An Gite glitt . Wi ard ich damn ij ſelig ſeyt ſon hier w ſo ich mich Mor freun, in di, Goſ m ig lden; n
du wir. h volleratd du Zeit an ich gewißg
dat herllich an deinem dier erheden
zuft zu Nel. ſt das huln 4 0* ach mn bohn 42—M Sali
ligkeit 1— zerr, miti ringen!= t ich deh
lder Gnaden m iSichetahn
bringen e wun iſſ vor dir 1 Ii? Wer ul
uuß n de denens nan
△4d nde ane Sande
cht eihut
2. G= ann ä vilſt Stunde r i, en, 4 wir ſet ullen, u i Um. die Burl
um Lebel 0
Sorge fuͤr
zens Beſſerung die höchſte
Sorge werden. Gib mir da⸗ zu nur Luſt und Trieb; nichts ſey zu groß mir und zu lieb, der Tugend es zu opfern! 4. Gewänn'’ ich auch die ganze Welt mit Allem, was den Sinnen und meinen Lü⸗ ſten wohlgefaͤllt, was würd' ich dann gewinnen? Was hülfen Glückt und Schätze mir, was Macht und Glanz, wenn ich dafuͤr mein ewig Heil verſcherzte?
5. Was führt mich zur Zu⸗
friedenheit ſchon hier in die⸗
ſem Leben? Was kann mir
Troſt und Freudigkeit in No⸗h und Tod noch geben? Micht Menſchengunſt; nicht irdiſch Glück, nur Gottes Gnade und der Blick auf je⸗ nes Lebens Freuden.
6. Herr, laß nach dieſem Kleinod mich vor allen Din⸗ gen trachten; mich immer, Heiligſter, auf dich, auf Recht und Tugend achten! Daß ich auf deinen Wegen geh, und im Gericht vor dir beſteh', ſey meine größte Sorge!
Mel. Gott Vater, an Erbarmen
74 28 Jier iſt noch unſre * Prüfungszeit. Hier ſind wir immerdar im Streit; hier, wo uns Irr⸗ thum leicht beruückt, das ſchwache Herz ſich bald ver⸗ ſtrickt, die Sinne jedes
die Seele. 319 Blendwerk rührt, auch bbö⸗ ſes Beiſpiel oft verführt.
2. Oft nehmen Laſter über⸗ hand und ſtrömen übers ganze Land. Drum hüte dich! das Weltgericht bringt alle Sunden an das Licht. Chriſt, ſey zum Kampfe ſtets bereit, und flieh den Schlaf der Sicherheit. 3
3. Mein Vorſatz iſt: ich will ihn fliehn! Doch, wie gelingt mir mein Bemühn? Gefahr nehm' ich hier bei Gefahr, ein Netze bei dem andern wahr. Wie ſo viel Feinde drohen mir! Ich Schwacher, wie entrinn' ich hier?
4. Die Welt hüllt in der Tugend Schein oft ihre La⸗ ſter künſtlich ein, preiſt den Genuß des Lebens an, ſchilt Frömmigkeit für finſtern Wahn. Ihr Weyg iſt luſtig, breit und voll. Sie winkt mir, daß ich folgen ſoll.
5. Du, Jeſn, mußt das
Beſte thun! Mein Hoffen
ſoll auf dir beruhn. Ach, durch dein Blut bin ich ja dein! Du wolleſt Stärke mir verleihn, daß ich unüber⸗ windlich treu, o Herr, in jeder Prüfung ſey!
6. Der Sündendienſt ſcheint zu erfreun, und en⸗ digt ſich in Schmach und Pein. Drum ſteh dein guter Geiſt mir bei, daß ich kein Knecht der Sunde ſey. Geſtatte dem Verſucher d da


