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Dankbarkeit.
Mel. Nun danket Alle Gott
405 Durch dich, o
großer Gott, durch dich bin ich vorhan⸗ den; die Himmel und ihr
Heer ſind durch dein Wort
entſtanden. Denn, wenn du ſprichſt, geſchiehts; wenn du gebeutſt, ſtehts da. Mit Allmacht biſt du mir, und auch mit Güte nah.
2. Du biſt der Gott der Kraft; dich preiſen Erd' und Meere, und Himmel predi⸗ gen die Wunder deiner Ehre. Dich bet' ich dankend an! Mein Heil kommt von dem Herrn. Du hörſt der Men⸗ ſchen Flehn, und du erret⸗ teſt gern.
3. Und wenn ich deiner Huld, o Gott , gewürdigt werde, was frag ich außer dir nach allem Gluͤck der Er⸗ de! Im Himmel donnerſt du, und Schrecken füllt das Land: doch fürcht' ich nichts; denn du deckſt mich mit dei⸗ ner Hand.
4. Wenn ich die Himmel ſeh, die du, Herr, ausge⸗ breitet, der Sonne Majeſtät, den Mond, den du bereitet: ſo ſprech ich: was iſt doch der Menſch, daß du ſein denkſt, und daß du täglich uns unzählig Gutes ſchenkſt!
5. Voll Güte läßt du uns auf grünen Auen wei⸗ den, näahrſt uns mit Speiſ' und Trank, und füllſt das Herz mit Freuden. Du dach⸗
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teſt mein, eh mich die Mut⸗ ter noch gebar, ja ſahſt mich, eh der Grund der Welt ge⸗ leget war..
6. Du wogſt mein Gluͤck mir ab, und Leiden, die mich üben; und meiner Tage Zahl war in dein Buch ge⸗ ſchrieben. Du biſt der From⸗ men Schutz, du biſt der Mü⸗ den Ruh: ein Gott, der gern verzeiht. Wie gnädig, Gott, biſt du!
7. Wem ſollt' ich ſonſt ver traun, als dir; du Gott der Götter? wen ehren ſo, wie dich, mein Schutz und mein Erretter? Wie ſanft iſt dein Befehl: gib mir dein Herz, mein Sohn, und wandle meinen Weg: ich bin dein Schild und Lohn!
8. Herr, dein Gebot iſt Heil, dein Weg iſt Fried' und Leben! Wie könnt' ich einem Gott der Liebe wi⸗ derſtreben? Der Laſterhafte mag in ſtolzem Glücke blühn; mich ſoll er dennoch nicht in ſeine Netze ziehn!
9. Auch wenn kein Menſch mich ſieht, will ich die Suͤn⸗ de fliehen; denn du wirſt Aller Werk vor dein Gericht einſt ziehen. Ich will, wenn meinem Fleiſch was Böſes noch gelüſt't, bedenken, daß mein Leib, o Gott, dein Tempel iſt.
10. Sollt' ich nach Ehr' und Ruhm mit Sünd' und Umecht trachten? Nein,
Herr,


