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angſtlich zagen? Ein Leid, in welches du mich fuͤhrſt,
ſoll nie mich niederſchlagen. Ich hoff' auf dich. Du läſ⸗ ſeſt mich bald deine Hülfe ſchauen. Dir, dir will ich vertrauen! 4
In eigener Melodie.
6 a) war wird noch 38 9 3 manche Thrä⸗ ne auf Gortes Welt geweint, doch laß den Muth nicht ſin⸗ ken, nein wirke, Menſchen⸗ freund, voll Glauben fort auf Erden! Es wird doch beſſer werden!
2. Nie werden wir hienie⸗ den von allem Schmerz be⸗ freit, nur uͤber Blumen wan⸗ deln. Vollkommne Seligkeit erwartet nicht auf Erden. Doch beſſer wird es werden! 3. Wir ſchaffen ſelbſt uns Leiden durch Unzufrieden⸗ heit, durch Leidenſchaft und Thorheit und Ungerechtigkeit. Wenn wir nur weiſer wer⸗ den, wirds beſſer auch auf Erden.
4. Wenn wir beſcheidner wünſchen, und uns zufried⸗ ner freun; wenn Pflicht uns über Alles wird theu'r und heilig ſeyn; wenn wir ſelbſt
beſſer werden: wirds beſſer
auch auf Erden.. 3. Wenn nun des Irr⸗
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thums Binde von unſern Au⸗
gen fällt: wenn wir das Un⸗
recht meiden, und dann zum Wohl der Welt vereinigt wir⸗
ken werden; wirds beſſer
auch auf Erden.
6. Uins ſelbſt hier zu ver⸗ edlen, und dann mit Thätig⸗ keit zum Wohl der Welt zu
0206*b) Ein Gott re⸗ 9 8 9 E giert! Was
zagen wir? Ein Gott erzieht durch Freuden und durch des Schmerzes Druck uns hier! Was iſt des Lebens Leiden? Ein ernſter Streit um Seligkeit. Es mag uns übel gehen: uͤberſtehen! 2
2. Wir werden, was am Herzen nagt, mit Hoffnung überleben, und über Alles, was uns plagt, uns ſiegend einſt erheben. Die Welt ver⸗ geht, der Geiſt beſteht. O laßt den Schöpfer walten! Er will den Geiſt erhalten.
3. Der Geiſt erkennt des Höchſten Spur, des Vaters Macht und Milde im großen
Reiche der Natur, in Wäl⸗
dern, im Gefilde, im klein⸗ ſten Wurm, im Winterſturm,
im Frühlingsſchmuck, im Re⸗ gen, und in des Herbſtes
Segen. nan 4. Der
wir werdens


