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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
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Vertrauen

dir Ruh und Troſt nach kur⸗ zem Weinen.

2. O murre nicht, dir gebricht, was öfters lü⸗ ſtet den bethörten Sinnen! Dir nützt der Schmerz, dein eitles Herz zu beſſern und fürs Ew'ge zu gewinnen.

3. Erkenn die Schuld und üb' Geduld, wann du um deine Sunden hier mußt lei⸗ den! Fleh ihn um Gnad', geh ſeinen Pfad getroſt, nichts laß von ſeiner Lieb' dich ſcheiden.

4. Dann führt er dich ſtets väterlich die ſichern Wege,

die dein Heil bezielen, Sey'n

ſie auch hier oft dunkel dir: entzückt wirſt du ihr End' einſt ſehn und fühlen.

5. Drum gnüge mir der Weg allhier, den ich muß gehn in meinem Amt und Stande! Sei er auch rauh! Wenn ich dir trau, komm ich auf ihm zum wahren Vater⸗ lande.

Was Gott thut, das iſt

Mel 3 Gott, dir ver⸗

380 G traun, iſt mei⸗ ne Pflicht, iſt Seligkeit im Leben Sie kann dem Herzen Zuverſicht und Troſt und Freude geben. Des Lebens Müh' verſüßet ſie, und läſ⸗ ſet uns hienieden im Laufe nicht ermuden.

2. Auf Erden wechſeln bis ins Grab Zufriedenheit und Sorgen beſtaͤndig mit einan⸗

auf Gott.

der ab, wie Mitternacht und

. Morgen. Das Unglück flieht, wann

die Freude blüͤht; und kaum iſt ſie empfunden, iſt wieder ſie verſchwunden.

3. Wie würde da voll Aengſtlichkeit uns jeder Tag verfließen, und bei des Le⸗ bens Heiterkeit das Herz ſchon beben müſſen, wenn Zuverſicht zu dir uns nicht dann Sicherheit gewährte, und ruhig bleiben lehrte?

4. Du theilſt das Alles aus, was hier den Sterblichen be⸗ gegnet. Im Glück und Un⸗ gluͤck werden wir von dir doch ſtets geſegnet. Wenn wir nur er durch den Gebrauch ſo weiſe werden wollten, als

wir, o Gott, es ſollten!

5. Nicht unſer Wille ſoll geſchehn; du wähleſt ſtets das Beſte. Wenn Erd' und Himmel untergehn, ſteht dieſe Wahrheit feſte. O daß wir ſie durch Leichtſinn nie an unſern Seelen ſchwäch⸗ ten, ſie nie verkennen mög⸗ ten!

6. Dann würde dieſe Ue⸗ bungszeit nicht traurig uns verſchwinden, des Lebens Widerwärtigkeit uns nie⸗ mals muthlos finden. Dann ſaähen wir, voll Hoffnung hier, mit Palmen und mit Kronen die Ueberwinder loh⸗ nen. 7. Gott, heilige du ſelbſt mein Herz, damit ich dir vertraue, und mit Gelaſſen⸗ heit