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Du ſtehſt mir bei und ble mir treu, wann Berg und
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4. Du biſt mir der be⸗ währte Freund, der es aufs Beſte mit mir meint, wo ſind' ich deines Gleichen 2
Abſt
Hügel weichen. 18 1 13 c.
5. Du biſt mein Leben, Troſt und Licht, mein Fels und Heil; drum frag ich nicht nach allem Tand der Erde. Herr, ohne dich iſt nichts für mich, das mir erfreulich werde
5. Du biſt mein allerhoͤch⸗ ſtes Gut, darauf mein wah⸗ res Wohl beruht. In dir leb ich zufrieden. So dort,
als hier, Herr, bleiben wir
in Liebe ungeſchieden.
7. Du ſegneſt mich, wenn man mir flucht, und wer hier mein Verderben ſucht, dem wirds doch nicht gelin⸗ gen. Selbſt was mich kränkt, das muß, gelenkt von dir, mir Segen bringen.
8. Du laͤßt mirs ewig wohlergehn. Einſt werd ich dich noch naher ſehn; du Urſprung wahrer Freuden! An dir wird ſich dann ewig⸗ lich mein ganzes Herz, Herr, weiden.
9. Noch hats kein menſch⸗ lich Ohr gehört, was uns dein Himmel einſt gewahrt; doch ſeh ichs ſchon im Glau⸗ ben. Vollkommnes Heil iſt da mein Theil, das wird mir niemand rauben.
Vertrauem̃tuf Gott . 02 luf Gott, und 3 7 1 4 ℳ nicht auf Men⸗ ſchen⸗Rath, will ich mein Glucke bagen, und dem, der mich erſchaffen har, mit gan⸗ zer Seele trauen. Er) der die Welt allmächtig halt, wird mich in meinen Tagen als Gott und Vater tragen. 2. Er ſah von aller Ewig⸗ keit, wie viel mir nützen wür⸗ de, beſtimmte meine Lebens⸗ zeit, mein Glück und meine Bürde, Was zagt mein Herz? Iſt auch ein Schmerz, der zu des Glaubens Ehre nicht zu beſiegen ware? 3. Gott kennet, was mein Herz begehrt, und hätte, was ich bitte, mir gnädig, eh ichs bat, gewährt, wenns ſeine Weisheit litte. Er ſorgt für mich ſtets vaterlich. Nicht, was ich mir erſehe, ſein Wil⸗ le, der geſchehh! 4. Iſt nicht ein ungeſtör⸗ tes Gluͤck weit ſchwerer oft zu tragen, als ſelbſt das wid⸗ rige Geſchick, bei deſſen Laſt wir klagen? Die größte Noth hebt doch der Tod: und Ehre, Glück und Habe verläßt mich doch im Grabe.. 5. An dem, was wahr⸗ haft gluͤcklich macht, läßt Gott es keinem fehlen; Ge⸗ ſundheit, Ehre, Gluck und Pracht ſind nicht das Glück
der Seelen. Wer Gottes
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2 Doch mie Zuverſcht die ſe wagen, du werd Thoren nicht, gehrt verſagen. bei aller unſret der noch lieh


