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6. Erhalt in mir ein gut Gewiſſen, das weder Spott noch Trübſal ſcheu', und mache von den Hinderniſſen der wahren Tugend ſelbſt mich frei! Nie ſtöre Furcht und Luſt der Welt mich, das, zu thun, was dir gefällt!
7. In deiner Furcht nur
will ich wandeln, und ſtets
ich ſei auch, wo ich ſei, nach deinem heil'gen Willen han⸗ deln, entfernt von aller Heu⸗ chelei. Nur wer von Herzen dich verehrt, nur der iſt dir, o Vater, werth.
8. In deiner Furcht laß mich auch ſterben: ſo ſchreckt das dunkle Grab mich nicht: ich werde deinen Himmel er⸗ ben, dich ſchaun in voll⸗ kommnerm Licht. Wie werd ich dann mich deiner freun: wie ſelig, Gott, wie ſelig ſeyn!
In voriger Melodie.
a) Jxaillſt du der 361 W Weisheit Quelle kennen? Es iſt die Furcht vor Gott , dem Herrn. Nur der iſt weiſ' und klug zu nennen, der alle ſeine Pflich⸗ ten gern, weil Gott ſie ihm
gebeut, vollbringt, wenn gleich dazu kein Menſch ihn zwingt.
2. Lern Gottes Größe recht empfinden, und fühle deine Nichtigkeit, ſo wirſt du nie
dich unterwinden, mit thö⸗
rigter Vermeſſenheit zu ta⸗
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deln, was ſein Rath be⸗
ſchließt, der wunderbar, doch
heilig iſt. 3. Wirſt du den Höchſten kindlich ſcheun; ſo wird dir keine Pflicht zur Laſt. Nur das wirſt du vor ihm be⸗ reuen, daß du ſie oft ver⸗ ſäumet haſt. Wer Gott als Zeugen vor ſich hat, der freut ſich jeder guten That. 4. Wann Nacht und Dun⸗ kelheit dich decken, die dem Verbrecher Muth verleihn, wird dich die Furcht des Herrn erwecken, was Un⸗
recht iſt, auch dann zu ſcheun.
Denk nur vor ſeinem Ange⸗ ſicht iſt Finſterniß, wie Mit⸗ tagslicht.
5. Den Höchſten öffent⸗ lich verehren ſowohl als in der Einſamkeit, auf des Gewiſſens Stimme hören, und willig thun, was ſie ge⸗ beut, auch das lehrt dich die
Furcht des Herrn, auch das
thut, wer ihn ehret, gern.
6. Läßt dich der Thor Ver⸗ achtung merken, wenn du dich fromm von ihm ent⸗ fernſt; die Furcht des Herrn, die wird dich ſtärken, daß du dich edel ſchätzen lernſt. Wer Gott , dem Höchſten, wohlgefäͤllt, iſt glücklich, ſelbſt beim Spott der Welt.
7. Sich ſtets vor dem All⸗ mächt'gen ſcheun, gibt Hel⸗ denmuth und Freudigkeit, wenn uns der Menſchen ſtol⸗ zes Drä uen, was Unrecht iſt,
zu
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