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wvoolbbringen!
5. ſe„gehorcht ihy nem Riam nur, daß mn Folgſad 3 mir bei N ſchen(=n brächte mudſe Ruhm: Frömuſit Wenn r Beifallmit; bob, u üß war mi Lob! Pt. dvon ihm liß⸗ nich M, deinen N ten trigm bleihen
5. 1Wie könnt itlt wie ſo und dar hn, dein 1
achten Beifal= tten. 18
7. Gott, der jedes Herz voll Reue gern mit ſeinem Troſt erfreut, ſei mir gnädig und verzeihe die unlautre Frömmigkeit! Mache reiner meinen Sinn; lenk ihn zu dem Einen hin, dich zu lie⸗ ben, und vor Allem dir, o Höchſter, zu gefallen!
8. Laß, Herr, alle meine Werke Früchte deiner Liebe ſeyn; gib mir täglich neue Stärke, ganz der Tugend mich zu weihn! Ich bin, Gott, dein Eigenthum: dieß ſei mir der höchſte Ruhm! Was iſt mir das Lob der Er⸗ de, wenn ich deiner würdig werde!
Mel. O Gott, du frommer Gott,
20 err, höre mein 339 H Gebet, und laß es dir gefallen! Es iſt mein ganzer Ernſt, auf deiner Bahn zu wallen. Ergreife, leite, Herr, den Schwachen, der dir fleht; verwirf die Bitte nicht, die mir von Herzen geht!
2. Du willſt, daß ich mich treu in jeder Tugend übe. Der Glaube, ſagt dein Wort, ſoll fruchtbar durch die Liebe in wahrer Heiligkeit, in guten Werken ſeyn; dir ſoll ich, Herr, mein Gott, mein gan⸗ zes Leben weihn!
3. Dieß will ich, und doch macht die Schwäche meiner Seele, und der Verſuchung Reiz, daß ich ſo oft noch
im Allgemeinen.
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fehle. Ich ſeh der Tugend Gluͤck; ich wünſche gut zu ſeyn: und immer hab ich doch ſo viel noch zu bereun. 4. Das ſiehſt du, Herr, mein Gott; o ſieh es mit Er⸗ barmen, und reiche deine Hand voll Vaterhuld mir Armen! Gib meinem Geiſte Licht: gib meinem Vorſatz Kraft, ſo kämpf ich glück⸗ licher mit Welt und Leiden⸗ ſchaft.
5. Eröffne den Verſtand, ſtets heller einzuſehen, daß Sünd' uns elend macht; daß wahres Wohlergehen und innrer Friede nur aus rei⸗ nem Herzen fließt; daß du mit deiner Huld der Freu⸗ den Quelle biſt.
6. Laß in Verſuchung mich nicht zaghaft unterliegen; ermuntre mich zum Muth und hilf dem Schwachen ſie⸗ gen. Mein Auge laß allein auf deine Weisheit ſchaun, mein Herz dir folgſam ſeyn und dann dir froh vertraun.
7. Ich bin ein Pilger hier, umringt von vielen Sün⸗ dern; ihr Beiſpiel könnte leicht der Tugend Eifer min⸗ dern. Wenn der Verfüh⸗ rung Gift, des Leichtſinns frecher Spott dem Geiſt ge⸗ fährlich wird; dann ſteh mir bei, mein Gott!
8. Bewahre mein Gemuth, daß mich, bis an mein En⸗ de, die falſche Fröhlichkeit der Sünder nie verblende!
Der


