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im Allgemeinen.
6. O wie thöͤrigt, wenn ich mich noch verführen ließe, Jeſu, da ich ſchon durch dich Gottes Huld genieße, da ich weiß, auf weſſen Wort ich die Hoffnung grün⸗ de, daß auch ich unfehlbar dort Gnad’ und Leben finde!
7. Nicht das Leben, nicht der Tod, Trübſal nicht, noch Freuden, ſollen mich, mein Herr und Gott, jemals von dir ſcheiden. Welt und Sünd' und Eitelkeit und des Fleiſches Triebe, Alles uͤberwind ich weit, Herr,
durch deine Liehe!
Mel. Freu dich ſehr, o meine 3 31 Göttlicher, dich
zu erheben und mit frommer Zuverſicht dei⸗ ner Tugend nachzuſtreben, iſt dein Ruf und meine Pflicht! Sieh, ein Beiſpiel laß ich dir, ſprichſt du: komm und folge mir! O welch Beiſpiel ſonder Gleichen! Streb, o
Geiſt, es zu erreichen!
2. Armuth, Haß, Ver⸗ folgung, Schmerzen trugſt du ſtill und mit Geduld; du vergabſt mit edlem Herzen deinen Feinden ihre Schuld; hörteſt der Verlaßnen Flehn, eilteſt ihnen beizuſtehn; kann⸗ teſt keine höhre Freuden, als die Lindrung ihrer Leiden.
3. Ich auch will in Noth und Schmerzen ſtandhaft und geduldig ſeyn; will mit liebevollem Herzen meinen
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Feinden gern verzeihn. Nie ſoll mir des Elends Flehn unerhört vorüber gehn; feſt und innig will ich ſtreben, deinem Beiſpiel nachzuleben. 4. Du, den ich zum Vor⸗ bild wähle, hebeſt meine Seel'; empor. Wann ich wanke, wann ich fehle, ſchwebe mir dein Beiſpiel vor! Dir geheiligt ſei mein Geiſt! Wann er ſich dem Staub entreißt; dann, o dann werd ich im Sterben Freud' und Wonn auf ewig erben.
Mel. Meinen Jeſum laß ich nicht 0 020 anft, d Chriſt, 332 Satt n Shrin
und was kann bei ihm uns fehlen? O wie ſelig ſind wir doch durch den Retter unſrer Seelen! Welche Wonn' und Herrlichkeit wartet unſrer nach der Zeit.
2. Freue deines Glau⸗ bens dich, deines Gottes, ſeines Sohnes! Deine See⸗ le rühme ſich ihrer Hoffnung, ſeines Lohnes, voller Muth und unverſtellt freudig vor der ganzen Welt!
3. Hat gleich ſein Bekennt⸗ niß hier ſeine Leiden und Be⸗ ſchwerden; dennoch ſei ihm treu: denn dir ſollen ew'ge Freuden werden. Was iſt
egen ſolch ein Glück dieſes Lebens Augenblick. 4. Schäme ſeines Worts dich nie vor den Frevlern, vo r


