1ken, unftg=l gewithn, dir G n iadienen. da vann= Auge nicht n deint, Fmin mein Ma ungst erſcheint, m verd i Seoh empfmda 56. f mkeln nur in eh ich am wo ich drſ dig ta dee Selixict, dort d e in volen i ich ſchan Hier ii u Werth n noch waſt dor Ar ſcchtbar, n. dein an mir ſig verklaß—
7. 1 ſen Glutb etaun Herr, durt! ne Leimn auf dein! bin ich auft; wa mich u. I ſcheiden
Glück m Luſt, niti und NI das keüm und 1= der Tod 1 ind dit— mmels Fnur
8. 1== coß iſt meint lichken) upfindeſſ,ie le= ⸗ Tand du unentu, erhebe bu Seele 4 Ene Nichtt Feht; nurdet na. ir befttt ale qi ceiten.
euer Nebhi- einen I
31 M ggu⸗
fordert es nicht Dank und Pflicht, ihn zu lieben, ihm zu leben? Er iſt meines Lebens Licht; meinen Jeſum laß ich nicht!
2. Er, in dieſe Welt ge⸗ ſandt, uns zu lehren, uns zu retten, gab ſein Leben uns zum Pfand, daß wir Gottes Gnade hatten. O wie bin ich ihm verpflicht't! Meinen Jeſum laß ich nicht!
3. Durch ein Herz voll Dankbarkeit, durch Gehor⸗ ſam, den ich übe gegen das, was er gebeut, halt ich feſt an ſeiner Liebe, traue dem,
was er verſpricht, und ver⸗
laß ihn ewig nicht!
4. So iſt er mein Theil und Ruhm bis an meines Lebens Ende; ihm geb ich zum Eigenthum ganz mich hin in ſeine Hände. Er iſt meine Zuverſicht; meinen Jeſum laß ich nicht:t!
5. Wenn mein Auge ſchon erliſcht, Wang' und Lippen ſich entfärben, mich kein Lab⸗ ſal mehr erfriſcht, alle Sin⸗ nen mir erſterben, und das matte Herz nun bricht: laß ich meinen Jeſum nicht!
6. Dort auch laß ich Je⸗ ſum nie, hange ſtets an ſei⸗ nen Blicken; denn nach die⸗ ſes Lebens Muüh will er ewig mich erquicken. Ewig ſtrahlt mir dort ſein Licht; meinen Jeſum laß ich nicht!
7. Nichts auf dieſer Erde iſts, was des Herzens Wün⸗
im Allgemeinen.
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ſche ſtillee. Du, o Jeſu, du nur biſts, du nur, der ſie ganz erfüllet. Dich, mein Reichthum, Ruhm und Licht, dich, mein Jeſu, laß ich nicht!
8. Dich, mein Jeſu, halt
ich feſt, laſſe nichts von dir
mich ſcheiden. Weh euch, die ihr ihn vergeßt; ihr beraubt euch ew'ger Freuden. Se⸗ lig, wer in Wahrheit ſpricht: meinen Jeſum laß ich nicht!
Mel. Wie groß iſt des Allmächt'.
„. as waͤr ich oh⸗ 3 14 W ne dich gewe⸗ ſen, was würd ich ohne dich, Herr, ſeyn? Zu Furcht und Aengſten auserleſen, ſtaͤnd ich in weiter Welt allein. Nichts wüßt ich ſicher, was ich liebte; die Zukunft wäar ein dunkler Schlund; und wenn mein Herz ſich tief be⸗ trübte, wem thät ich meine Sorge kund? 3
2. Einſam verzehrt von Lieb' und Sehnen, erſchien mir finſter jeder Tag; ich folgte nur mit heißen Thrä⸗ nen dem wilden Lauf des Le⸗ bens nach; ich fande Unruh' im Getümmel und hoff⸗ nungsloſen Gram zu Haus. Wer hielt denn ohne Freund im Himmel, wer hielte da auf Erden aus?
3. Hat Chriſtus ſich mir kund gegeben, und bin ich ſeiner erſt gewiß, wie ſchnell verzehrt ein lichtes Leben die
P boden⸗


