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im Allgemeinen.
kühne? Wenn du die Tugend
Ringſt du nicht nach deiner Seligkeit 2
5. Was weigerſt du dich noch, das Laſter zu verlaſſen? Weil es dein Unglück iſt, be⸗ fiehlt es Gott zu haſſen. Was weigerſt du dich noch, der Tugend Freund zu ſeyn? Weil ſie dich glücklich macht, befiehlt ſie Gott allein.
6. Gott beut die Kraft dir an, das Gute zu vollbrin⸗ gen. Soll er durch Allmacht dich, ihm zu gehorchen, zwin⸗ gen? Er gab dir die Ver⸗ nunft: und du verläugneſt ſie? Er ſendet dir ſein Wort: und du gehorchſt ihm nie?
7. Sprich nicht: Gott kennt mein Herz; ich hab es ihm verheißen, mich noch dereinſt, mich bald vom La⸗ ſter loszureißen; jetzt iſt dies Werk zu ſchwer. Doch dieſe Schwierigkeit, die heute dich erſchreckt, wächſt ſie nicht durch die Zeit?
8. Je öfter du vollbringſt, was Fleiſch und Blut befoh⸗ len, je ſtärker wird der Hang, die That zu wiederholen. Scheuſt du dich heute nicht, des höchſten Feind zu ſeyn; um wie viel weniger wirſt du dich morgen ſcheun!
9. Iſt denn die Buß' ein Werk von wenig Augenbli⸗ cken? Kann dich kein ſchnel⸗ ler Tod der Welt noch heut
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entrücken? Iſt ein Geſchrei zu Gott, ein Wunſch nach Beſſerung, und Angſt der Miſſethat, die wahre Heili⸗ gung?
10. Iſts gnug zur Selig⸗ keit des Glückes der Erlö⸗ ſten, wenn uns der Tod er⸗ greift, ſich ſicher zu getröſten; iſt das Bekenntniß gnug, daß uns die Sünde reut; ſo iſt kein leichter Werk, als deine Seligkeit. 1
11. Doch fordert Gott von uns die Reinigkeit der See⸗ len; iſt keine Seele rein, der Glaub' und Liebe fehlen; iſt dieſes dein Beruf, Gott die⸗ nen; den dn liebſt; ſo zittre vor dir ſelbſt, wenn du dies Werk verſchiebſt.
12. Der Glaube heiligt dich. Iſt dieſer dein Ge⸗ ſchäfte? Nein, Menſch! Und du verſchmähſt des Geiſtes Gottes Kräfte? Erſchreckt dich nicht ſein Wort? Gibt in verkehrten Sinn den Sün⸗ der, der beharrt, nicht Gott zuletzt dahin?
13. Hat Chriſtus uns er⸗ löſt, damit wir Sünder blei⸗ ben, und, ſicher durch ſein Blut das Laſter höher trei⸗ ben? Gebeut uns Chriſti Wort nicht Tugend, Recht
14. Noch heute, weil du lebſt, und ſeine Stimme hö⸗ reſt, noch heute ſchicke dch
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