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Zweite Abtheilung.
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die chriſtlichen Lebenspflichten.
Geſinnung und Verhalten des Chriſten
im Allgemeinen.
Mel. Schon iſt der Tag von Gott
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ehrt, und liebt, mit Ernſt die
Sünde ſcheuet, wer in der Frömmigkeit ſich übt, und ſich der Tugend freuet, nie ſeines Daſeyns Zweck ver⸗ gißt, nur der wird als ein wahrer Chriſt ſtets denken, leben, handeln.
2. Gott iſt es, den er kindlich ehrt; bekannt mit ſeinem Willen, ſucht er als Chriſt, von ihm belehrt, ihn treulich zu erfuͤllen; liebt jede Vorſchrift, jede Pflicht, und unterwirft mit Zuverſicht ſich ihm, dem Menſchenvater.
3. Wie edel iſt des Chri⸗ ſten Herz, wie liebreich ge⸗ gen Brüder! Er theilt mit ihnen ihren Schmerz; und freuet ſich auch wieder, wenn ihnen auf des Kummers Nacht ein heitrer Tag der Freude lacht und ihre Kla⸗ gen ſchweigen.
4. Er dienet ihnen, wo er kann, hört des Bedräng⸗
ten Flehen, als Menſchen⸗ freund, erbarmend an, kann ihn nicht leiden ſehen, eilt ihn zu retten und erquickt den, den die Laſt der Sor⸗ gen drückt, durch ſeines Wohlthuns Segen.
5. Er betet: und er betet gern, weil ihn ſein Herz dies lehret, und weil er Gott, der Welten Herrn, als Va⸗ ter fromm verehret, entfernt von aller Heuchelei, vom Wahn des Aberglaubens frei mit Andacht und mit Eifer.
6. Er freut ſich der Gele⸗ genheit, den Vortrag heil'⸗ ger Lehren, und jede Pflicht, die Gott gebeut, auch öffent⸗ lich zu hören. Der Brüder Andacht reitzet ihn, ſich der Zerſtreuung zu entziehn, im Guten ſich zu ſtarken.
7. Gott, laß mich jede Chriſtenpflicht mit frommem Eifer üben! Aus Wahn und Leichtſinn laß mich nicht den Schein der Tugend lieben! Laß, deines Beifalls mich zu
freun,


