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er bliebe wenn kein Him⸗ mel wäre, für meine Wün⸗ ſche doch zu klein. Mein Geiſt findt' nicht im Staube Ruh': er eilt erhabnern Gü⸗ tern zu.
3. Es ſchuf mich ja der Gott der Liebe, zum höh'ren Gluͤck, zu höh'rer Luſt, und
pflanzte ſelbſt dazu die Trie⸗
be ſo ſtark, ſo tief in meine
Bruſt. Er, der mit Sehn⸗ ſucht mich erfüllt, läßt wahr⸗ lich ſie nicht ungeſtillt.
4. Der Wunſch, ihn ewig treu zu lieben, der höh'ren Wahrheit Licht zu ſehn, der hier noch unerfüllt geblieben, muß einſt noch in Erfüllung gehn. So wahr Gott die⸗ ſen Trieb mir gab, erſtirbt er nimmer in dem Grab.
5. Gott iſt gerecht, er
wird einſt richten: die Tu⸗
gend wird durch ihn gekront. Er wird, was ſie gedrückt, vernichten;“ man hier verhöhnt. Das La⸗ ſter mag es hier ſich freun; e dort kann es nimmer, glück⸗ lich ſeyn—
6.70ſt's. mögküch, kann
denn kein Recht in ſeinem Reich? Die Frommen, die
hiernvor ihm wandeln, ſind
die den Uebelthatern gleich? Nein, Tugend ſiegt! Ich ſterbe drauf: Gott weckt anüche zur Vergeltung auf.
Ernweckt mich auf aus dies hofft
uferſtehung.
terhöhen, die
winkt in höhrer Luſte mir
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mein Herz, dies ſagt ſein Wort. Dies Wort, laut triumphirt mein Glaube, treibt mächtig alle Zweifel fort. Wie froh erhebt ſich nun mein Geiſt, da Gott in ſelbſt unſterblich heiſfe.
8. Mein Jeſus lebt! Wer will mich tödten? Er ſichert mir Unſterblichkeit. Er gibt mir Muth in Todesnöthen, und leitet mich zur Seligkeit. Auch dieſer Leib muß aufer⸗ ſtehn, vollkommner einſt zum Himmel gehn.
9. Ihr Thäler ſinkt! Fallt,
Berge, nieder! Mein feſter
Glaube fürchtet nichts. Ich ſterbe; doch erwach ich wieder am Morgen eines ewigen Lichts. dann fängt mein
neues Leben an, und, Gott, u
wie e ſelig t bim ich dann In voriger Mandie
er Lenpenſtewet,
-& was dallebet; er bricht des Winters Feſſeln los; der Blumen ſchöner Flor erhebet verjüngt ſich nusder Erde Schooß⸗ und freund⸗
lich lächelt ger mir zus un⸗ ſterblich⸗ freu bie 7. Manſchen
biſt duln 2. Die Sonne lſt; demmr
Schmetterlingen das Band mit ihrer ſieh„Fer erhebt die zarte
Strahlenmacht,
Schwinge ⸗e geſchmuückt mit neuer Fruͤhlingspracht, und
zu:


