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ein beben J M Geeni r mir heilſanit 1Aenir, ſo vin aaſ is yneh ich won ein ensſtunden i 2. nütze mit I mh wie Tage m tet as eit. Wie vat Gott. Doch! nd= ſind iör Gh nd=i der Tod. 3= Blume prang al amn ſo blüht der h nd ins Grat. uge ſchützt, nich en dd—ld; nichtt n , was ißr u Hn lt.„ 4. der rüſtet mi 3 ad Kraft aſt dr= Pilgerſchaft! eht ruhiget mich lanvon dir, 0 nt Nuth und Nue bringſt ri, bereit, zun ſt — Ewigkeit, ven Jen Grams un 1 ter Ehrit ſu
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Der Tod. 1*
Wort: Gott, unſer Hort, vereint uns bald auf ewig dort.
7. Den Troſt, o Jeſu, dank ich dir; du brachteſt ihn vom Himmel mir. Du haſt's verheißen: Ihr ſeyd mein, auch ihr ſollt ſeyn, wo ich bin, und euch ewig freun.
Mel. Jeſus, meine Zuverſicht
— ine Leb 253 Mn werherezſ
ſtündlich eil ich zu dem Gra⸗
be. Und was iſts, das ich vielleicht hier noch zu erwar⸗ ten habe? Denk, o Menſch, an deinen Tod, ſaͤume nicht: denn Eins iſt Noth.
2. Lebe, wie du, wann du ſtirbſt, wuͤnſchen wirſt, ge⸗ lebt zu haben! Güter, die du hier erwirbſt, Würden, die dir Menſchen gaben, nichts wird dich im Tod er⸗ freun; dieſe Güter ſind nicht dein. 1 1
3. Nur ein Herz, das Gu⸗ res liebt, nur ein ruhiges Gewiſſen, das vor Gott dir Zeugniß gibt, wird dir deinen Tod verſuͤßen; dieſes Herz, von Gott erneut, gibt im Tode Freudigkeit.
4. Wann in deiner letzten Noth Freunde hülflos um dich beben, dann wird über Welt und Tod dich dies rei⸗ ne Herz erheben; dann er⸗ ſchreckt dich kein Gericht!
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5. Daß du dieſes Herz erwirbſt, fürchte Gott , und bet und wache. Sorge nicht, wie bald du ſtirbſt; deine Zeit iſt Gottes Sache. Lern nicht nur, den Tod nicht ſcheun, lern auch, ſeiner dich erfreun!
6. Ueberwind ihn durch Vertraun, ſprich: ich weiß, an wen ich glaube; weiß, ich ſchwinge, Gott zu ſchaun, mich empor einſt aus dem Staube. Er, der rief: es iſt vollbracht! nahm dem Tode ſeine Macht.
7. Tritt im Geiſt zum Grab oft hin, ſiehe dein Gebein verſenken; ſprich: Herr, daß ich Erde bin, lehre du mich ſelbſt bedenken; lehre du michs jeden Tag, daß ich weiſer werden mag!
— ein Gott, ich 254 M weiß wohl, daß ich ſterbe; ich bin ein Menſch, der bald vergeht, und finde hier kein ſolches Erbe, das ewig dauert und beſteht. Drum zeige mir in Gnaden an, wie ich recht ſelig ſterben kann!
2. Mein Gott, ich weiß nicht, wann ich ſterbe; kein Augenblick geht ſicher hin. Wie bald zerbricht doch eine Scherbe! die Blumen müſ⸗ ſen bald verblühn. Drum mache du mich ſtets bereit hier in der Zeit zur Ewigkeit!
M 2 3. Mein


