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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
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Geſchlecht, dankbar ihm zu Füßen! Seine Wahrheit und ſein Recht laͤſſet er dich wiſ⸗ ſen. Weit erſchallt das Wort des Herrn, das die Welt be⸗ kehret; glaubt es freudig, folgt ihm gern, Völker, die ihrs höret!

4. Gott, was uns dein Wort verſpricht, wird und muß geſchehen; deine Dro⸗ hung kann auch nicht leer vorübergehen. Haben Tau⸗ ſende nicht ſchon, welche vor uns waren, deine Strafen, deinen Lohn, dir zum Ruhm erfahren?

5. Seele, wollteſt du nicht Gott zuverſichtlich glauben? Soll der Leichtſinn, ſoll der Spott deinen Troſt dir rau⸗ ben? Die die Himmel auf⸗ gebaut, kann die Wahrheit lügen? Kann ſie den, der ihr vertraut, heuchleriſch be⸗ trügen?

6. Erd' und Himmel wird vergehen; Gott, dein Wort wird bleiben. Laſterhafte, die es ſchmähen, werdens nicht vertreiben. Koͤnige ſind Staub vor dir, ſie mit ihren Heeren. Du im Himmel lacheſt ihr, wann ſie ſich empören.

7. Du biſt Wahrheit! Ewig ſoll mich von dir nichts tren⸗ nen, mich die Welt, von Argliſt voll, nicht erſchüttern können. Muß ich hier gleich um dein Wort Schmach und Trübſal leiden, ſo belohnſt

Heiligung

ſoll heilig ſeyn. K

du mirs doch dort, Gott, mit Ehr und Freuden.

Geſetz.

In eigener Melodie.

55a) Jraie gut, wie 207 heilig iſt, was Gott den Kindern Abra⸗ hams gebot! Verehre keinen Gott, als mich: mich liebe, mir vertraue dich. So ſprach der Herr!

2. Mißbrauche meinen Na⸗ men nicht. Weh dem, der laͤſternd von mir ſpricht! Mit Ehrfurcht nenn den Schöp⸗ fer nur, und halte redlich deinen Schwur. Das will dein Gott! 4

3. Stets heilig ſei mein Sabath dir: dein Knecht auch ruh und weih ihn mir Da ſtärke dich zu dem Beruf, zu dem dich meine Gute ſchuf. Das will dein Gott. 4. Ehr deinen Vater, ehre ſte die dich gebahr, und ſaͤu⸗ me nie, den Aeltern liebreich wohl zu thun; dann wird auf dir mein Segen ruhn. Das will dein Gottt

5. Du ſollſt nicht tödten; ſollſt dich ſcheun vor Zorn und Haß; die Rach' iſt mein. Wem ich die Sund erlaſſen ſoll, der thu auch ſeinen Fein⸗ den wohl. Das will dein

Gott!

6. Die Ehe halte keuſch und rein: auch ſelbſt dein Herz Dein Leib und