tes.
— 8
B& Quelle he * elobter—
1n meen it
che zu 4 Gei 1. tes Uu eil
„ 2 d aum Jan⸗
30. 3üich uit bei
den eich Gat n
ſes⸗ St, über„
elis t 2 daß ich nis b
em 1a 3z ſeiner Pater mid u„und mit wah Kind au' ſtets vor ſii
Auge udle und rech
ffen= und handle.
.* ſes Friedens w eies äͤlde mich nat em un, daß ich di Sißuth übe, uw
K Se dzum Gean
n idie in Friedensban
pfen an, wenn men
d.=frleichtrung d hwe kann w hſtetr— zlich werden.
Le= nich mich ſalh en, erborguen 6 ſel e vol Dem
t b4 ann, und ihn
den ee flehn. Na
ch 1— Treu, ſ nir neuz 4 4 gsgeſchäſt h b 915 geue Kräſte. der Anblick ine
2 mein Gewiſet 4 wonn ſn
= fnden, di n
— V
findet,
Herr, O ſo ſetze durch dein Wort
Angi
Heiligung.
Angſt mein Herze hegt; wann
mein Aug' in Nöthen weint, und Gott nicht zu hören ſcheint:
und Stärkung fehlen.
9. Was ſich Gutes in mir iſt dein Gnadenwerk in mir; ſelbſt den Trieb haſt du entzündet, daß mich, verlangt nach dir.
deine Gnadenwirkung fort
bis ſie durch ein ſelig Ende herrlich ſich an mir vollende
gegeben, ſei ewig
meinem Herzen werth! Wie
dunkel iſt der Weg durchs Leben dem, der dein himmliſch Licht entbehrt! Nur du, du fuͤhrſt an ſichrer Hand den Pilger hin ins beßre Land. 2. Du biſt es, die mich Gott erkennen, mich meinen Schöpfer lieben lehrt. Ich darf getroſt ihn Vater nen⸗ nen, darf ſicher ſeyn, daß er mich hört. Du rufſt mir
zu: dein Gott iſt gut! Wohl
dem, der ſeinen Willen thut. ſich ſelbſt zu richten? Wer
zur hellen Einſicht meiner Pflichten, und ſchreckt vom
Böſen mich zurück? Du ſtär⸗
o dann laß es mei⸗ ner Seele nicht an Troſt
139 V
keſt den Gewiſſenstrieb, und nachſt mir Recht und Tugend 4. Du leiteſt mich auf al⸗ len Wegen; du zeigeſt mir das höchſte Gut; du machſt mir jedes Glück zum Segen, und gibſt im Unglück frohen Muth. Wo nichts, ſonſt nichts mich tröſten kann, da hebt dein wahrer Troſt erſt an.
— und Maeen den ſichren Stab der Hoffnung hin. In Angſt, Gefahr und Todesſchmerze erquickt und heilt dein Troſt das Herz
6. Du lehrſt mich glau⸗ ben, lieben, hoffen, ver⸗ kündigſt mir Unſterblichkeit. Der Himmel ſteht durch dich mir offen, und mein iſt ſei⸗ ne Seligkeit. Ich glaube feſt und zweiſle miche du, du biſt meine Zuverſicht 97. Ja, du, des Lebens reinſte Wonne, begleitet du
mich bis ans Grab, aund
leuchte dann mir, gleich der Sonne, den Weg ins Todes⸗
thal hinab! Mein erſter Laut an Gottes Thron ſei Dank fuͤr dich, Religiom 1154ä4äS 3. Wer reitzt mein Herz, Mal. Nun danket Ae Gott
ſchärfet meines Geiſtes Blick
An. on Herzen preiſ' 199 V iich dich, Gott, für der Biber Lehre, die ich als dein Geſchenk mit Danr⸗ ar⸗


