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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
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Seitdem er ſich dem Grab entſchwang, iſt uns der Tod

nur Nebergang zu einem beß⸗

ren Leben.

6. Er ſchwang zum Him⸗ mel ſich hinauf, die Staͤtt'

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mel geht nun unſer Lauf; zu ew'gen Seligkeiten. Sohoch,

ſo hoch ſteht unſer Ziel! Der

ſchönen Wohnungen ſind viel in ſeines Vaters Hauſe.

7. Wie ſinkt das Schatten⸗ werk der Zeit! Wer kann noch darnach ſtreben? Wer

ruhn im Schoos der Sinn⸗

lichkeit? dem Laſter ſich erge⸗ ben? Die Zeit iſt raſch, oft ſchwer der Lallf; ſchaut, Chri⸗ ſten, ſchaut zum Ziel hinauf, und eilet, zu vollenden. 8. Ein Himmel wird ſchon

unſre Welt, wenn wir einan⸗

der lieben, mit Freuden thun,

was Gott gefäaͤllt, treu unſre

Kraͤfte uüben, Dann führ ans

Grab uns die Natur; aus ei⸗

nem Himmel gehn wir nur in

einen ſchönern Himmel.

Mel. Herr, wir fingen

1 GEHCb); feberaller Him⸗ 1 801Ie bed hobſt du dich im Sieg und Ehre, du Geber der Unſterb⸗ lichkeit! Engel ſingen Freu⸗

denlieder, und alle die er⸗ löſten Bruͤder verehren dei⸗

ne Herrlichkeit. Du, du biſt Gottes Sohn! Gott hebt dich auf den Thron ſeiner Ehre! Wir ſtehn von

Erloͤſung.

zu bereiten. Zum Him⸗

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fern, freun uns des Herrn, vertraun und dienen ihm nun ger.

2. Der du, deines Vaters Willen zu unſerm Heile zu erfüllen, gehorſam warſt bis in den Tod, du regierſt nun auf dem Throne; Gott gibt

dir ſeine Welt zum Lohne ; dich nennt dein Volk nun Herr und Gott! Erhöhter Gottes Sohn, wie herrlich iſt dein Lohn nach dem Sie⸗ ge! Wir folgen dir mit Freu⸗ den hier; einſt lohnet Gott auch uns, wie dir.

3. Deine trauernden Er⸗

löſten im Kampf zu ſtärken und zu tröſten, gabſt du vom Himmel deinen Geiſt. Gib auch uns in unſern Lei⸗ den den Geiſt des Troſtes und der Frenden, den uns dein treues Wort verheißt! Er zieh uns in dein Reich, mach unſer Herz dir gleich, dir zu folgen! Du gingſt voran; wir ſehn die Bahn, die

uns zum Himmel führen kann.

4. Uns die Stätte zu be⸗

sreiten, um die wir Pilger

hier noch ſtreiten, gingſt du voran ins Vaterland. Herr⸗

lich wirſt du wiederkommen.

dann fuͤhrſt du alle deine Frommen mit dir hinauf

ins Vaterland. Durch dei⸗

nen Mittlertod ſind wir ver⸗ ſöhnt mit Gott . Wo du le⸗ beſt und Gott mit dir, da ſol⸗ len wir auch mit dir leben

für und für.

J2 5. Welch