Schwachheit auf, und du ſelber wollſt im Beten bei dem Vater mich vertreten!
3. Lehre mich die Welt ver⸗ achten, und was in ihr Eit⸗ les iſt, und nach dem, was dort iſt, trachten, wo du, mein Erloͤſer, biſt! Wol⸗ luſt, Ehrſucht und Gewinn
ſoll mich nicht zur Erde ziehn, da ich jenſeits überm
Grabe eine größre Hoffnung habe.
4. Dieſe müſſe nichts mir rauben; du erwarbſt ſie theuer mir! Jetzo ſeh ich ſie im Glauben; dort find' ich ſie ſelbſt bei dir. Dort belohnſt du das Vertraun deiner Gläu⸗ bigen durch Schaun, und verwandelſt ihre Leiden in unendlich große Freuden.
5. Dort bereit auch mir die Stätte in des Vaters Hauſe zu! Rufſt du frühe oder ſpaäte mich zu meines Grabe Ruh, du die Nacht, die des Todes Thal mir macht! Du haſt ja den Tod bezwungen, und den Sieg fur uns errun⸗ gen.
6. Kommſt du endlich glor reich wieder an dem Ende die⸗
— Zeit, d ſ kntmtan meine
vefdin Helaglat und 1* aͤhnlich deinem Leibe werde
und Pein
ſo erleuchte
et Säsbe, Macht; überwunden. vor des Graͤbes Nacht; ſſe
Werke und Wohlthaten Gottes.
Mel. Es iſt das Heil uns 1 86⁰ Leßt das Vol⸗ lendungsfeſt
uns heut in heil'gen Freuden feiern; froh ſchaun uͤber Welt und Zeit, und das Ge⸗ lübd' erneuern: Gott und der Tugend treu zu ſeyn, treu auch in Trübſal, Schmach wie Jefus„ zu vollenden!
2. Er kam zu uns von Gott geſandt, und heiligte die Erde, daß ſie der Eintracht ſtilles Land, ein Sitz der Tu⸗ gend werde. Nach ſeinem Beiſpiel ſollen wir uns Alle bilden, Alle hier, daß wir zum Vater kommen.
3. Zum Vater! O wir kennen ihn: um üünnch ihm zu werden, folgt Jeſu; denn in ihm erſchien ſein Ebenbild auf Erden. Sein Gruß war Friede, ſein Gevot nur Lieb' und Tugend, bis zum Tod war That auch ſeine Lehre.
4. Wie groß, wie edel durch ſein Herz, wie treu der hohen Sendung, wie herrlich unter Spott und Schmerz, rang er ſich zur Vollendung! Die Krone ward ihm dargereicht. Nun
macht ſein Sieg den Kampf Fh 9 3 uns leicht, ſein Lohn die Zu⸗ e geber de kunft heiter 3 Agel
5. Zerſibteid war der er hat ſie Wir bebten
iſt durch ihn verſchwunden. Seit
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