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Zu 2 ger Ehre will ic wag, kein Drohen Ir Schmach, noc 1 u ſollen auch des en=dhes Leiden nich ir Mden.
-. ang ich einſt e (— s Throne, mi em:, die Seliii . dann vill i de n Lob beſinga, da r bringen.
A. einen lieben Get
—hei Jeſu, ſi — dein Herz wel
Schmerz, da in hr empfunden,
Hr=u, Schläg' un
raht ſich die Ge 1r t der Jünga We erſt ſich ba „ ſie der Tral
☚ Tod ſelhſt vr zu
mit allen deinen Wila
Erloſung.
zuziehen, verlaſſen dich und fliehen. 1
3. Der kühn ſein Schwert gezückt, dein Petrus ſelbſt erſchrickt; er flieht, eh Ban⸗ de drohen; ſchämt ſich, daß er geflohen: kehrt um und eilt verwegen dem tiefern Fall entgegen.
4. Wie iſt der Menſch ſo ſchwach! So viel ſein Muth verſprach; dort liegt er, tief im Staube; erloſchen iſt ſein Glaube, ſein kühner Muth gedämpfet. Ach, Chriſten, wacht und kämpfet!
Mel. Wenn mich die Sünden
ſtraft ihn ſein Gewiſſen, da
weint er bitterlich. Tief drin⸗
get ihm dein Blick ins Herz,
er fleht zu dir um Gnade, und du ſtillſt ſeinen Schmerz.
2. Wie wuchs nun deinem Zeugen Beſtändigkeit und Muth! Furcht konnt' ihn nicht mehr beugen; fur dich floß ſelbſt ſein Blut. Dich, ſeinen Herrn und ſeinen Gott, verherrlichte ſein Le⸗ ben, verherrlichte ſein Tod.
3. Bewegt iſt meine See⸗ le, erfüllt mit Reu' und Schmerz, was hilfts, daß
ich's verhehle? Du ſchauſt
mir ja ins Herz! Beken⸗ nen will ichs, Jeſu, dir: auch ich hab dich verläugnet; vergib, vergib es mir.
pfinde die
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4. Wenn deines Namens Spötter dich ſchmähten; wenn ihr Spott dich höhnte, Welterretter! dich, ihren b Herrn und Gott; dann ſchwieg ich furchtſam, ſchäm⸗ te mich, ein Chriſt zu ſein, und ſcheute mehr ihren Spott, als dich.
5. O du, der du dein Le⸗ ben, du Herr der Ewigkeit, ſo willig hingegeben fuͤr mei⸗ ne Seligkeit, wie undankbar, wie ſchwach war ich, daß ich den Spott der Sünder mehr fürchtete, als dich!
6. Ach Vater, ich em⸗
Größe meiner Schuld. Vergib auch dieſe Sünde nach deiner großen Huld! Erbarmend ſahſt du Petrum an; laß eine gleiche Gnade mich, o mein Heil, empfahn!
7. Laß mich bei meiner Reue den Bund mit dir er⸗ neun, Standhaftigkeit und Treue, dir mein Verſöhner, weihn! Dich zu verlaugnen, Herr, mein Gott, das fürchte meine Seele weit mehr, als ſelbſt den Tod.
8. Ich will dich frei beken⸗
hält, wirſt du mich auch be⸗ kennen dem Richter aller Welt. Dein Kreuz iſt meine Zuver⸗
ſicht, dein Krenz iſt meine
Ehre; dich laß ich ewig nicht. 9. Beſchirmt von deiner Gnade, fürcht ich ſelbſt nicht den Tod. Wer iſt es, der
* mir


