ottes.
dies Hel de [B tbe werden h ſon
ſonſt für ada W
) (
nich, oden,
elt durch deinen 12 en, das haſtd un Ber Treu geleite xreitet.
färke ſelbſt mei
i ieſem Glauben baar Zweifel müſſ i bben! Er miſſt 18 iiß in guten Wan 1 ſtarken!
—' ich wich nm „ aft erkuhnen, der
t dein Erlöſte. ti= in Tröſter. A dir allein, der u Wunden auf eui „᷑ nem Dienſt ber r= r dir, mein he⸗ ein ganzes Leben drn ergeben!
1== ſoll mich je un
ve ſcheiden. Nh Ir= bis du mich dur
=, wo deine Liit =nn Zungen ſieß
Arun.
ig dich auf, zu ein Erlöſtt, S Gottes Söht,
e mich littſt 5
hl wahren 6e
=¼ geſtorhen! A
4☛☚ dich tödtete, u ☛ wäry' ich ja,)
Erlöſung.— 29
auch auf der Himmel Thron jetzt noch für mich bitteſt,
welche Wohlthat iſt für mich
dein verſöhnend Leiden! O wie preiſ' ich würdig dich, Urſprung meiner Freuden? 2. Unermeßne Herrlichkeit war dir, Herr, gegeben; und du konnteſt jederzeit vol⸗ ler Freuden leben. Aber,
o der großen Huld! daß ich,
ſelig würde, übernahmſt du mit Geduld ſchwerer Leiden Bürde.
3. Nun kann meine Miſſe⸗ that noch Vergebung finden; denn du ſtarbſt nach Gottes
Rath, auch für meine Sün⸗,
den. Unſre Strafe trugeſt du, uns vom Fluch zu ret⸗ ten, daß wir im Gewiſſen Ruh', mit Gott Frieden hät⸗ ten.
4. Was uns Luſt zur Beß⸗ rung ſchafft, was zur Tu⸗
gend leitet, dazu haſt du
neue Kraft durch dein Kreuz bereitet. Nicht vergebens darf ich nun mich um Kraft bewerben, Gottes Willen noch zu thun, Suͤnden abzuſter⸗ en.
5. Nun kann ich aufs To⸗ desthal noch mit Freuden ſehen, und zu jener Welt einmal ohne Schrecken ge⸗ hen. Du, Herr, haſt aus aller Noth Rettung mir er⸗ rungen, und durch deinen Kreuzestod meinen Tod be⸗ zwungen.
6. Herr, was bin ich, daß
Sünd' entweihn? Nein, ich G 2 b
du mein ſo dich angenom⸗ men? Laß die Frucht von deiner Pein nun auch auf mich kommen, gib mir Weis⸗ heit, gib mir Kraft: du haſt ſie in Händen, was du mir zum Heil verſchafft, gläubig anzuwenden!
7. Laß das Wort von dei⸗ nem Kreuz mich mit Muth beleben, ſiegreich jedem Suͤn⸗ denreiz hier zu widerſtreben, und voll Dankes dir zum Ruhm, alle meine Pflichten, als dein theures Eigenthum treulich zu verrichten!
8. Druͤckt mich meine Sün⸗ dennoth, ſtraft mich mein Gewiſſen, o dann laß aus deinem Tod mich den Troſt genießen: daß du auch für meine Schuld büßend biſt ge⸗ ſtorben, und Vergebung, Gnad' und Huld mir bei Gott erworben!
9. Stärke mich durch dei⸗ nen Tod in den letzten Stun⸗ den! Wie du deine Todes⸗ noth ſiegreich uͤberwunden: o ſo hilf dazu auch mir! Laß mich fröhlich ſcheiden! Herr, ſo dank ich ewig dir für dein bittres Leiden.
Mel. Freu' dich ſehr, o meine 1 3 Jeſu⸗ deine tiee
J Wunden, dei⸗ ne Qual, dein bittrer Tod, geben mir in bangen Stun⸗
den Kraft zur Tugend, Troſt in Noth. Mich ſollt ich durch
denk


