Druckschrift 
Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
Einzelbild herunterladen

nit uns! nu

e ſeine Le re

lohrt, iſ = Tauben hottn;

t, und ſchau

1 Gott hinauf;

näße gehn; di auf. kommen, un b perſohnen, un und

Dend Kranz 11 kroͤnen. Gon

xr will die Tr ad: Er wil de taft, der M⸗

yn. V V i gelobt! E Die Väter har⸗

s! wir durfen

Andern war⸗

= Jeßt den Hit⸗ immt die Sür⸗ ockt, und betett u Vater an.

2 Jeſu.

m tslieder.)

den Herren V

nr ſei Gott in er Höhe! det

1 A

Erlöſung. 75

Herr iſt geboren, Suͤndern zum Heiland vom Hoͤchſten aus Gnaden erkoren. Laſſet uns ſein dankvoll, ihr Chri⸗ ſten, uns freun! uns auch gebyren 2. Schatten und Dunkel bedeckte den Erdkreis; es

irrten Voͤlker umher, wie die Heerden, verlaſſen vom

Hirten. Jeſus erſchien, Nächte verſchwanden durch ihn, die auch den Weiſen verwirrten.

3. Menſchen, berufen durch Liebe die Gottheit zu ehren, folgten der Zwietracht und haßten ſich vor den Al⸗ taͤren. Jeſus erſchien, und es ward Friede durch ihn. Friede! Singt's laut ihm zu

Ehren!

4. Unſchuld und Tugend entkeimten des Göttlichen Tritten, Troſt und Erquik⸗ kung trug er in der Wei⸗ nenden Hütten, ward ihnen Freund, hatte oft ſelber ge⸗ weint, ſelber geduldet, ge⸗ itten.

5. Ehre ſei Gott in der

Höhe! ein ewiges Leben hat er durch ihn, ſeinen Sohn,

uns erbarmend gegeben. Bis

in das Grab ſtieg er vom Himmel herab, einſt uns zum Himmel zu heben.

6. Selige Hoffnung, einſt Jeſum, den Retter zu ſehen, und mit den S Schaaren der Herrlichen ihn zu erhoͤhen!

Iſt er nicht

uns herab. wenn unſre Hülle fällt, uns weder Tod noch Grab.

Voͤllig begluͤckt, ſing' ich dann himmliſch entzückt: Ehre ſei Gott in der Höͤhe!

In eigener Melodie.

111 L Qobt Gott , ihr Chri⸗

ſten, freuet euch!

Von ſemer Gnade Thron

beruft er uns zu ſeinem Reich, und ſendet ſeinen Sohn.

2. Er kommt nach ſeines Vaters Rath, mit Heil uns zu erfreun, und auf des ew⸗ gen Lebens Pfad der Welt ein Licht zu ſeyn.

3. Bei ſeinem Eintritt in die Welt umgibt ihn keine Pracht, die glaͤnzend in die Augen fällt und groß vor Menſchen macht.

. Er wird dem aͤrmſten

Anrchtt gleich, begehrt kein Erdengluͤck, verlangt allhier kein Königreich von einem Augenblick.

5. Er kommt, durch ſeiner

Wahrheit Macht zu Gott uns hinzuziehn. Vor ſeinem Lichte muß die Nacht des Aber⸗ glaubens fliehn.

6. Er lehret uns die Sün⸗ de ſcheun, ſpricht Muth dem Schwachen zu, und ſchafft

uns, wenn wir ſie bereun,

Peguad guing und Ruh. .Er bringt den Troſt der

beſſern Welt vom Himmel

Nun ſchreckt,

8. Er öffnet uns dereinſt die Thuͤr zu ſeinem Hinmel reich. 1