72 Werke und Wohlthaten Gottes
ſteigt von ſeines Himmels Thron, der Welt das Heil zu bringen. Preis dir, daß wir vor der Sünde Rettung finden, hoͤchſtes Weſen! durch dich werden wir geneſen.
2. Willkommen, Friede⸗ fürſt und Held, Rath, Va⸗ ter, Kraft und Heil der Welt, willkommen hier auf Erden! Du kleideſt dich in Fleiſch und Blut, wirſt Menſch, und willſt, der Welt zu Gut, ſelbſt unſer Bruder werden. Ja du, Jeſu, reichſt die Arme voll Erbarmen uns entgegen, und verwandelſt Weh in Segen.
3. Du bringſt uns Troſt, Zufriedenheit, Heil, Leben, ew'ge Seligkeit! Sei hoch da⸗ mfuir geprieſen! O Herr, wie viel zu ſchwach ſind wir, ddie Treue zu vergelten dir, die du an uns erwieſen! Von dir, da wir im Verderben müßten ſterben, kommt das Leben: o was kannſt du Größres geben?
4. Wir bringen dir ein doankbar Herz, gebeugt durch Buße, Reu und Schmerz, bereit vor dir zu wandeln:
na, dir und unſerm Naͤchſten
treu, aufrichtig ohne Heuche⸗ lei, zu denken und zu han⸗ deln. Zu dir flehn wir: hilf uns Schwachen, daß
wir wachen, beten, ringen,
und des Fleiſches Luſt be⸗ zwingen. 5. Laß uns zu unſerm ew'⸗
gen Heil an dir im wahren
Glauben Theil durch deinen Geiſt erlangen, auch, wenn
wir leiden, auf dich ſehn, im Guten immer weiter gehn, nicht an der Erde hangen, bis wir zu dir mit den From⸗ men ewig kommen, dich er⸗ heben, und in deinem Rei⸗ che leben.
Mel. Beftehl du deine Wege 107 ie ſoll ich dich — empfangen, Heil aller Sterblichen! Du Freude, du Verlangen der Troſtbedürftigen! Gib ſelbſt mir zu erkennen, wie, deiner Guͤte voll, dich meine Seele nennen, dich wuͤrdig prei⸗ ſen ſoll.
2. Einſt ſtreute man dir Palmen: jetzt ſoll die Dank⸗ begier, mein Heil, in Freu⸗
denpſalmen ergießen ſich vor
dir! Dich, dich will ich erhe⸗ ben, ſo gut ich Schwacher kann, mein Herz will ich dir geben; o nimm ev gnaͤdig an!
3. Damit du mich befrei⸗ teſt, gabſt du dich ſelbſt für mich; mich zu retten, freu⸗ teſt du, Seligmacher, dich.
Du ſaheſt, daß hier Keiner vermoͤgend war dazu: da
jammerte dich meiner, da kamſt und halfeſt du!
a. O du, an den ich glau⸗ be, was waͤr's, das dich bewog? Was waͤr's, das dich zum Staube, zu wir
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