* Friede wohn unem Herjen * bei des Gewiſſn *; dein Geiſt ſ — eiinen guten Wi cerfüllen.
ener Melodie. — iland, den un — Gott verhieß, d 2AI jauchzend priez,
Sterblichen zn
uldreich auf de enſt.
ein Nam' iſt au — Jeſu, wir, dei zn, ehren danknol —deine große Gi⸗
eß Handdie Hin⸗ u kamſt willigi — uns von Sündn * unſer Licht un
n. a⸗ in deines Vatelt yu Leben uns ver⸗ xr, von Rath und At, ſind, o Herg rlüſ. nen⸗. an ſei dir in Ewig⸗ 3 ſii nr keitt
und du ſelber,
Erlöſung. 67
keit! Auf! die ihr erlöſet
ſeid, ruͤhmt den, der mit
Lehr' und That euch vom Tod erlöſet hauul!
6. Der du liebreich zu uns kamſt, unſre Rettung uͤber⸗ nahmſt, dein uns theur er⸗ worbnes Heil ſei auf ewig unſer Theil.
7. Unſre Seele trau' auf dich, unſer Leben preiſe dich; Heil der Welt, hilf uns thun, was dir gefaͤllt!
In eigener Melodie.
100 Mit frohlocken⸗
dem Gemuͤthe ſchau ich, Gott, voll Dank⸗ begier, in die Tiefen deiner Guͤte, und verliere mich in ihr. 9 Huld! Unſre ganze Sünden⸗ ſchuld willſt du uns ſo gern vergeben; denn du haſt nur Luſt am Leben. 2. Ich verehre, Gott voll Liebe, deiner Gnade weiſen Rath, die, aus eignem freien Triebe, unſrer ſich erbarmet hat. Uns Verlor⸗ nen dachteſt du Rettung vom Verderben zu, und dies Heil uns zu erwerben, ſollte dein Geliebter ſterben. 3. O ein Rathſchluß voll Erbarmen, voller Huld und Freundlichkeit, der uns, uns verlaſſnen Armen, Gnad' und reichen Troſt verleiht! O wie haſt du uns geliebt, daß dein Sohn ſich fur uns
O wie groß iſt deine
gibt, die verſcherzten Selig⸗
keiten wiederum uns zu be⸗
reiten. b a. Ja, du zeigſt aus wei⸗ ſer Liebe uns zur Gnade ſelbſt
die Bahn, führſt durch dei⸗
nes Geiſtes Triebe uns zu Buß' und Glauben an. Wer
nicht in der Suͤnde bleibt,
ſtandhaft an den Mittler
gläubt, ſoll, befreit von dem
Verderben, Himmelsſeligkei⸗ ten erben. 5. Du beſtimmteſt zum
Verderben auch nicht Einen;
deine Huld hilft auch Suͤn⸗ dern. Wenn ſie ſterben, ſterben ſie aus eigner Schuld. Wer nicht glaubt an deinen Sohn, den trifft ſeines Fre⸗ vels Lohn; ſein beharrlich Widerſtreben raubt ihm Gna⸗ de, Heil und Leben.
6. Ewig ſei mit Dank be⸗
ſungen, was dein Rath be⸗ ſchloſſen hat. Mit uns prei⸗ ſen Engelzungen dieſen wei⸗
ſen, heil'gen Rath, den der
Glaub' in Demuth ehrt, die
Vernunft erſtaunend hoͤrt, wo der Engel Tiefen findet, die er niemals ganz ergrün⸗
det.
7. Vater, hilf mir dar⸗ nach ſtreben, meines Heils gewiß zu ſein. Richte du mein ganzes Leben nur nach
deinem Willen ein. Laß des
Glaubens Frucht und Kraft,
die dein Geiſt nur in uns ſchafft, mir das ſichre Zeug E 2 nis
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