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Werke und Wohlthaten Gottes.
wird uns, Herr, dann fehlen? 7. Ach! lehre mich recht
Dann werden unſre Seelen ſich Gottes ewig freun.
Mel. Herzliebſter Jeſu! 98 ott, der du fuͤr
8 uns deinen Sohn gegeben: o wer kann g'nug⸗ ſam deine Huld erheben? Wie herrlich zeigſt du im Erloͤſunswerke der Gnade Staͤrke!
2. Dein ew'ger Sohn ſtirbt fuͤr die Menſchenkinder; der Heiligſte tritt an die Statt der Sünder; der Seligſte begibt ſich ſeiner Freuden, für uns zu leiden.
3. Er wird das Lamm, das aller Sünden traͤget, drauf du die Strafe weislich ſelbſt geleget: daß du die Schuld an den verlornen Schaafen nicht duͤrfteſt ſtrafen.
4. Was iſt der Menſch, daß du ſein ſo gedenkeſt, und deinen Sohn ihm zum Ver⸗ ſoͤhner ſchenkeſt? Was fin⸗ deſt du an mir und an uns Allen fuͤr Wohlgefallen?
5. Verdient Verachtung goͤttlicher Geſetze, verdient Verſchwendung unſchaͤtzba⸗ rer Schaͤtze, verdient ge⸗ häufte groͤbliche Verſchul⸗ dung ſo viele Duldung?
6. O welche Tiefe deiner Menſchenliebe! Wer faßt, o Gott, die Groͤße ihrer Trie⸗ be? Du thuſt weit mehr zu unſerm Wohlergehen, als wir verſtehen.
deine Huld erkennen, voll Zuverſicht dich meinen Va⸗ ter nennen, und zum Ge⸗
horſam dir mein ganzes Le⸗
ben willig ergeben.
8. Was mir dein Sohn, da er für mich geſtorben, von deiner Huld durch ſeinen Tod erworben, das werde mir, zu meinem ew'gen Heile, nun auch zu Theile!
9. Dein Friede wohne ſtets in meinem Herzen, und tröſte mich bei des Gewiſſens Schmerzen; dein Geiſt ſei mit mir, deinen guten Wil⸗ len treu zu erfüllen.
In eigener Melodie.
als du, Sterblichen zum Dienſt, huldreich auf der Erd' erſchienſt.
2. Wie dein Nam' iſt auch
dein Ruhm. Jeſu, wir, dein Eigenthum, ehren dankvoll und erfreut deine große Gü⸗ tigkeit.
3. Du, deß Handddie Him⸗ mel hält, du kamſt willig in
die Welt, uns von Sünden zu befrein, unſer Licht und Troſt zu ſeyn.
4. Stark in deines Vaters Kraft, haſt du Leben uns ver⸗ ſchafft. Wir, von Rath und Hülf entbloͤſt, ſind, o Herr, durch dich erloͤſt.
5. Preis ſei dir in Ewig⸗
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