zebet zund ſlehb um zu dir, ge⸗ ₰e dennoch mir. iich nur genig — d deiner Gaben
-4, mehr aber V dich ſo freund⸗ gen mich, det Bns Quelle bit, V * alle Wohlfahrt
=ur Gaben le⸗
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ewahr mich in =tt vor Schmach
medenheit. Du Mimmer; Prei
— ring ich di ebenlang.
ines Lebens Lebn
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merer! Aller Wel
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reis von mir! ra Millionen, die eeich bewohneln,
reich auch auf
zeerſorgſt mih
dich genuger⸗
er Alles werden — mir mit des auch die Seele, die
Vorſehung. b 43
die dich preiſt. Ich, ein Wunder deiner Guͤte, ſeh' mit ſtaunendem Gemuͤthe, das ſich ſelbſt nicht faſſen kann, als ein Bild von dir mich an.
3. Auf der Menſchheit ho⸗
he Stufe ſtellte, Herr! mich
deine Hand, wo den Schall von deinem Rufe fruͤh ich hoͤrte, fruͤh verſtand. Aus unendlichem Erbarmen zogſt du mich mit Vaterarmen in der Kindheit ſchon zu dir. O wie preiſ' ich dich da⸗
uͤr!
4. Taͤglich wareſt du mir nahe; deine Weisheit lehrte mich. Was ich hoͤrte, was ich ſahe, zeigte mir, o Va⸗ ter! dich. Ja, du kamſt mit neuem Segen jeden Mor⸗ gen mir entgegen. Was nur je mir heilſam war, reichte deine Hand mir dar.
5. Wie ſo viele frohe Ta⸗ ge ſchenkte deine Guͤte mir! Sandteſt du auch eine Plage, o ſo kam auch Troſt mit ihr. Und wer zaͤhlt die Guͤter alle, die mir, ſeit ich hier ſchon walle, deine Vaterhuld ver⸗ lieh? Nein, zu zaͤhlen ſind ſie nie. ¹
6. Sollt' ich dir denn nicht mit Freuden dankbar und er⸗
Die vorzuͤglichſten Geſchoͤpfe.
Engel und Geiſter. Mel. Auf, Chriſtenmenſch
67 Gett⸗ deine Guͤte, Pracht, und in den tiefſten deine Macht kann Schluͤnden: und noch begreif be
b geben ſeyn? Sollt' ich zagen⸗
wenn mir Leiden widerfahren oder draͤun? Nein, o Herr!
dich laß ich walten, du, du wirſt mich aufrecht halten.
Sende Wonne,ſende Schmerz, dankvoll nimmt's von dir mein Herz.
7. Floͤhn mich auch die beſten Freunde, fehlt auch andre Freude mir, waͤren
viel auch meine Feinde; den⸗ noch bleib ich ſtets an dir,f dennoch will ich nicht ver⸗ zagen, will aufs Ziel von meinen Tagen, auf die beßre
Zukunft ſchaun, und von Herzen dir vertraun.
8. Beſſer noch, als ſelbſt
das Leben, iſt, o Vater! deine Huld. Was mir nuͤtzt, wird ſie mir geben, und mich tragen mit Geduld. Laß mich nur, du Allerbeßter! immer inniger und feſter hier mit dir vereinigt ſeyn, dei⸗s ner Gnade mich zu frau.
9. O der ſeligen Verbin⸗ dung, Allerguͤtigſter, mit dir! Gib, o Vater, ſtets Empfindung deiner Vater⸗ liebe mir! Mache du mich immer reiner, daß mein Herz auch einſt noch deiner ſich in deinem Reiche freu, und in dir ganz ſelig ſey.
nie ein Menſch ergruͤnden Sie zeigt ſich in der Erde


