riſt mein Herz ſ =, ganz deiner and weiß vor heif
1 n noch in der Mut⸗
Akeit nicht wie
—in Nacht ver⸗
—ef, beſtimmteſt
n mein Loos, das
eben rief. — ühlſt des Sterb⸗ ick, eh' er gebo⸗ dd ſo ward ic, Gluͤck! durch die Chriſt. ch an der Bruſt zu ſchon, waß noch war, und aes Weinens Tol faͤllig dar. nich als Juͤngling an von dem Piad
mich verirrt;
a ſichtbar, Herr. ft wieder drauf
Irſt mein Schut „ Wehr vor lu⸗
efahr; und vor
as noch mehr, uͤrchten war. 8. Jch
und Eigenſchaften.
8. Ich ſah, vor Krankheit bleich, durch dich mein Leben hergeſtellt, und deine Gnade ſchmuͤckte mich, wann Suͤnde mich entſtellt.
9. Von Freubenſtrahlen glaͤnzt mein Blick, da du ſo hoch mich liebſt, und mir, in wahrer Freundſchaft Gluͤck, mehr, als ich wuͤnſchte, gibſt.
10. Und welche Wohlthat, Herrl iſt nicht dies Herz, das fuͤhlen kann, dies Herz, ganz dein, das dankbar ſpricht, was du an mir gethan!
11. Kein Tag ſoll wuͤrd'⸗ ger mir vergehn, als, Ew'ger, dir zum Preis; ich ſoll froh⸗ lockend dich erhoͤhn, als Juͤngling, und als Greis.
12. In Schrecken, Angſt, Gefahr und Noth, trau ich allein auf dich. Durch dich geſtaͤrkt, iſt ſelbſt der Tod
mir nicht mehr fuͤrchterlich.
In eigener Melodie.
4(b) 7¶s lebt ein Gott, 34 E der Menſchen liebt! Ich ſeh's, wohin ich bricke, am Nebel, der den Himmel truͤbt, ſo wie am Sonnenblicke.
2. Ich ſeh's an jeder dunk⸗ len Nacht, wo auch kein Stern mir leuchtet: am Mond, wann er in ſtiller Pracht mir meinen Pfad erleuchtet.
3. Ich ſeh's, wann Don⸗ nerwolken gluͤhn, und Berg und Wald bewegen, ich ſeh's, wann ſie voruͤber fliehn, am fruchtbar ſanften Regen.
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4. Nicht nur, wann Fruͤh⸗ lingsluͤfte wehn durch Land und junge Bluͤthe, nicht nur, wann reife Saaten ſtehn, ſeh ich des Schoͤpfers Guͤte;
5. Ich ſeh ſie auch, wann tiefer Schnee die ſtarre Flur bedecket, und brauſend von des Himmels Hoͤh der Nord den Wandrer ſchrecket.
6. Ja, wie ſie ſich in der Na⸗ tur allliebend meinem Blicke entdeckt, ſo ſeh ich ihre Spur beim wechſelnden Geſchicke.
7. Ich ſehe ſie nicht nur im Gluͤck, bei dieſes Lebens Freuden: ich ſeh' ſie mit be⸗ thraͤntem Blick auch in des Lebens Leiden.
8. Einſt ſeh' ich ohne Thraͤ⸗ nen ſie, noch heitrer, als die Sonne, und ſinge, frei von aller Muͤh, ihr Lob in ew'ger Wonne.
Mel. Mein ganzer Geiſt
Hand die Welt erſchaffen hat, und noch er⸗ haͤlt! Ich ſpuͤre deine Guͤte hier auf der Welt an jedem Ort. Sie hilft mir Schwa⸗ chen gnaͤdig fort; und wann ich mein Gemuͤthe von hier zu dir, o Gott! wende, ſtreckſt du Haͤnde voll Er⸗ barmen, und voll Wohl⸗ thun nach mir Armen.
2. Seh ich den weiten Him⸗ b
mel an, ſo viel ich davon ſehen kann; ſo ſeh ich deine Guͤte. Der Himmelskoͤrper Lauf und Pracht, das Ster⸗
ner


