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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
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de Schuld und Schmerzen

22 Von Gott , deſſen Weſen mein Leben ſanft vor dir ver⸗ fließen, ſo werd' ich dort

nit allen Engelchoͤren dich froͤhlich ehren.

Mel. Mein Gott, das Herz 34(a) Menn ſi ſich mein

Geiſt, 8 All⸗

maͤchtiger! der Gnaden Men⸗ ge denkt, womit bi mich, mein Gott und Herr! ſo un⸗ verdient beſchenkt

2. Dann iſt mein Herz ſo hoch erfreut, ganz deiner Guͤte voll, und weiß vor heiſ⸗ ſer Dankbarkeit nicht wie

4. Wem bleibt ſein Ant⸗ es danken ſoll. litz, wann er's ſucht, ver⸗ 3. Als ich noch in der Mut⸗ borgen? So weit der Abend ter Schooß, in Nacht ver⸗ iſt entfernt vom Morgen, borgen ſchlief, beſtimmteſt entfernt auch Gott der Suͤn⸗ du, o Herr! mein Loos, das mich zum Leben rief.

4. Du waͤhlſt des Sterb⸗ lichen Geſchick, eh' er gebo⸗ ren iſt; und ſo ward ich, o welch' ein Gluͤck! durch die Geburt ein Chriſt.

5. Schwach an der Bruſt,

Allen Heil und ew'ge Luſt ge⸗ waͤhren, die ihn verehren.

2. Er handelt nicht mit 1 uns nach unſern Suͤnden, und laͤßt verſchonend uns das nicht empfinden, was wir, weil wir ihm unſer Herz nicht gaben, verſchul⸗ det haben.

3. Hoch iſt der Himme! uͤber ſeiner Erde. So groß iſt auch, daß er geliebet wer⸗ de, die Huld des Herrn bei denen, die ihn lieben, und Gutes uͤben.

von unſern Herzen.

5. So zaͤrtlich ſich ein Va⸗ ter ſeiner Kinder erbarmet, ſo erbarmt ſich Gott der Suͤn⸗ der, wenn ſie von Herzen ſich zu ihm bekehren, ihm Treue

ſchwoͤren. vernahmſt du ſchon, was 6. Er ſchlaͤgt und heilt, kein Gebet noch war, und verwundet, laͤßt geneſen. neigteſt du des Weinens Ton

Er weiß, der Menſch iſt ein zerbrechlich Weſen; er denkt daran, daß das Geſchoͤpf Ans Erde doch Aſche werde. 7. Von Ewigkeit zu Ewig⸗ keite n waͤhret die Guͤte Got⸗ bes jedem, der ihn ehret. Ach leite denn auch mich auf deinem Pfade, du Gott der Gnade! 8. So werd ich ewig dei⸗ ner Huld genießen, ſo wird

dein Ohr gefaͤllig dar.

6. Wann ich als Juͤngling (Jungfrau) von dem Pfad der Tugend mich verirrt; hat mich unſichtbar, Herr! dein Rath oft wieder drauf gefuͤhrt.

7. Du warſt mein Schutz und meine Wehr vor Un⸗ gluͤck und Gefahr; und vor dem Laſter, das noch mehr, wie ſie, zu fuͤrchten war.

8. Ich

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