er ſei.
jerkſt es wann 83 Rath verkert —et; und bleih
e That vor alle
Llet, ſo weißt d eſſt mich zu mei⸗ 2. vaterlich.
n eeſt meinen Seuf
Hülſe mir er⸗
oll Mitleid, Pa⸗
= du die Thraͤnen, *! Du ſiehſt und Den Schmerz, un Jinem Troſt mein
=ck, Allgegenwar⸗ 5 tief in meine 2 wo ich bin, nur —! mein Herz zur Ahle; daß ich dein e ſcheu, und dir frig ſei. 1iberall gewiſſen⸗ inem Wort mich nd 439 mich mnit Kraft, vor 8 wandeln! Daß a. ſtets um mich
d!
„
sröſt' und heſtt
und Eigenſchaften. 13
Ju eigener Melodie. 22 MAllgegenwaͤrtiger! ich e bin dir nicht ver⸗ borgen, wo ich bin, wollt' auch auf ſchnellen Schwin⸗
gen mich an die fernſten Mee⸗
re hin die Morgenröthe brin⸗ gen.
2. Flieg ich zum Himmel hoch empor, mich unter ſei⸗ nem Sternenchor im Glanze
zu verſtecken; ſo biſt du da,
ziehſt mich hervor, und Schande wird mich decken.
3. Steig ich vor deinem Thron hinab ins Haus der Finſterniß, das Grab; du biſt auch da zugegen; auch da folgt mir dein Richterſtab auf ſchauervollen Wegen.
4. Der Alles ſchuf, iſt uͤber⸗ all: o fürchterlicher Donner⸗ ſchall in aller Sunder Ohren! Sie fuͤrchten keinen Ueber⸗ fall: nun zittern ſie, die Tho⸗ ren.
5. Der Gott des Himmels iſt ſo nah, das Heiligſte der Weſen ſah, was wir im Her⸗ zen dachten; was in gehei⸗
mer Nacht geſchah, wann
wir und Satan wachten.
6. Wir Thoren haben wohl gedacht, du wuͤrdeſt uns, o Mitternacht, mit ſchwarzen Fluͤgeln decken! Umſonſt! Gott wacht um uns, er wacht mit allen ſeinen Schrecken.
7. Noch keines Herzens
boͤſer Rath, ihr Sünder, keine ſchnoͤde That iſt ſeinem
Aug' entronnen. Er kennet
den geheimen Pfad des Stau⸗ bes und der Sonnen.
8. O gehe nicht, Herr, ins Gericht, wann wider die gelobte Pflicht wir, deine Knechte, handeln! Laß uns vor deinem Angeſicht in from⸗ mer Ehrfurcht wandeln!
9. Daß deinem Blicke nichts entflieht, was war und iſt, und einſt geſchieht, ſey meine Ruh und Freude! Ein Gott, der Alles weiß und ſieht, der
weiß auch, wann ich leide.
Allmacht Gottes.
In eigener Melodie. 93 err! deine Allmacht 20 9, reicht ſo weit, als ſelbſt dein Wollen reichet. Nichts iſt, das deiner Herr⸗ lichkeit und deinen Thaten gleichet. Was iſt zu groß, was iſt zu ſchwer, das dir zu thun unmöͤglich waͤr?
2. Du ſprichſt, und auf dein maͤchtig Wort faͤllt Al⸗ les dir zu Fuͤßen. Du füh⸗ reſt deinen Rathſchluß fort bei allen Hinderniſſen. Wenn du gebeutſt, ſo ſteht auch da, was noch zuvor kein Auge ſah.
3. Du haſt dein großes Schöpfungswerk allmächtig ausgeführet. Es bleibet ſtets dein Augenmerk, und wird durch dich regieret. Noch immerfort beſteht die Welt, weil deine Allmacht ſie e rhaͤlt.
4. Die Größe deiner Tha⸗ ten zeigt, daß, Schöpfer, dein Vermögen weit uüber ai
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