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Evangelisches Gesang-Buch / herausgegeben nach den Beschlüssen der Synoden von Jülich, Cleve, Berg und von der Graffschaft Mark
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er lälaube mich rlieb erfüllt mein at der Kränkun zu den geweihten (ital beter wallen er er dem Irrtum un rhellt die Nacht . duſchſtrahlſt mit Nihhts verhehlet un) Schuld ent 0 du heilges Worg 4 ¹ Mark und n.

und mit bangem vof ins Heilig lllte meinelagen, gelinm. Ich gal Han), Und, zum and, Hab ich, unken, Gern den unhn.

at des Altars ebeugter Sünder, heille Stimmen roſt dir iſt ver⸗ eh ich begnadigt liich meinen Lauf, hofft voll Ver⸗ gluubt, dereinſt

n Auge, naß von

HGeliebten Stellen ſich mein banges m zuruf: weint s der Welt voll eit Zu des Him⸗ t, Zur Gemeine z Pat der Herr 1.

eihtt du meiner Lerrn, ſo lang

des Hrabes dunkle

13 O Gott, du unſer Va⸗

Sonntagslieder. 11

Höhle Einſt den Staub des Pil⸗ gers hin, Dann ſchweb ich mit Preis und Ruhm In das höhre Heiligtum, Daß ich ewig mich ver⸗ eine Mit der himmliſchen Gemeine.

Mel. Herr Jeſu Chriſt, dich.

12 Gott, du biſt mein

. Preis und Ruhm, Mein Herz ſei ganz dein Eigen⸗ tum! Laß mir den Sabbath hei⸗ lig ſein, Laß mich ihn deinem Dienſte weihn.

2. Gieb, daß ich mein Gemüt bewahr, Wenn ich mit deiner Chriſtenſchar Zu deines Hauſes Stätte geh, Daß ich mit Ehr⸗ furcht vor dir ſteh.

3. Erinnre ſelber meinen Geiſt, Daß du mir gegenwärtig ſeiſt, Damit ich deines Wortes Lehr

Mit Andacht und mit Nutzen hör.

4. Drück alles tief ins Herz hinein, Und laß mich nicht bloß Hörer ſein; Steh mir mit dei⸗ ner Gnade bei, Daß ich des Wortes Thäter ſei.

5. Hilf, daß ich deinen Ruhe⸗ tag Zu meinem Segen feiern mag. Bewahr mich vor dem Geiſt der Welt, Die deinen Tag verächtlich hält.

6. Doch laß mich nicht dabei beſtehn, Dich nur am Sabbath zu erhöhn: Herr, meine ganze Lebenszeit Sei deinem Dienſt und Ruhm geweiht.

Eigne Melodie.

ter biſt, Durch Je⸗

Wahrheit leite. Erhör uns doch zu dieſer Stund, Offne den Mund Dein's Dieners, daß er dein Wort rein Und freimütig ausbreite. Dazu, o Herr, ge⸗ nädiglich Offne uns Herz und Ohren, Daß wir das hören fleißig⸗ lich Und ſtets getreu bewahren, Auf daß wir mögen fruchtbarlich Dein Lob allzeit verklären.

ſͤſſſſſ

Mel. O Gott, der du ein Heerfürſt biſt. 14 Wie reizend ſchön, Herr

* Zebaoth, Iſt deine Wohnung, o mein Gott! Wie ſehnet ſich mein Herz zu gehen, Wo du dich haſt geoffenbart, Und bald in deiner Gegenwart, Im Vorhof, nah am Thron zu ſtehen! Dort jauchzet Fleiſch und Geiſt in mir, O Gott des Lebens, auf zu dir. 2. Die Schwalb, der Sperling findt ein Haus, Sie brüten ihre Jungen aus; Du giebſt Befrie⸗ digung und Leben. Herr Zebaoth, du wirſt auch mir, Mein Herr, mein Gott, ich traue dir, Bei deinem Altar Freude geben. O ſelig, wer dort allezeit In deinem Lobe ſich erfreut!

3. Wohl, wohl dem Mann, der in der Welt Dich, Herr, für ſeine Stärke hält, Von Herzen deinen Weg erwählet. Geht hier ſein Pfad durchs Thränenthal: Er findet auch in Not und Qual, Daß Troſt und Kraft ihm nimmer fehlet. Von dir herab fließt mild und hell Auf ihn der reiche Segensquell.

4. Wir wallen in der Pilger⸗

ſum Chriſt, Gieb deinen Geiſt ſchaft, Und gehen fort von Kraft Der uns zur

uns all gemein,

zu Kraft, Vor Gott in Zion zu