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oger Freud und
Vaeer und dem ſen Giſt in einem gen Dreieinigkeit eis in Ewigkeit her hu mir.
Got, gieb uns
Geiſt Von oben,
d leit Im Be⸗ en. Die Sünd delleih, Das aß es ſei Ge⸗ rehren.
nmehr, die Hoff⸗ unſt: Seel bei dir, Gott, ſi daß wir Hörer tehr auch wahre nachdem Worte
arer Känig.
nwärtig! Laſſet en Und in Chr⸗ en. Gott iſt in n urs ſchweige, hm ſich beuge. Ver ihn kennt: eder Gebt das
nwertig, Dem ag lund Nacht Heiiig, heilig, gelcöͤre, Ihm, eis und Ehre! nſr Stimm, eriygen Unſre
mwillig Allen ünd und gel'ben heilig, ben Dir zum
Sonntagslieder.
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Eigentum zu geben. Du allein Sollſt es ſein, Unſer Herr und Meiſter, Vater aller Geiſter.
4. Majeſtätiſch Weſen, Möch⸗ ten wir dich preiſen Und im Geiſt dir Dienſt erweiſen! Möchten wir wie Engel Immer vor dir ſtehen Und dich gegenwärtig ſehen! Laß uns dir Für und für, Einzig dir vor allen Trachten zu gefallen.
5. Du durchdringeſt alles; Herr, ach, zieh und richte Doch auch mich zu deinem Lichte. Wie die zarten Blumen Willig ſich ent⸗ falten Und der Sonne ſtille halten: Laß mich ſo, Still und froh, Deine Strahlen faſſen Und dich wirken
laſſen.
6. Mach uns nur einfältig, Innig, abgeſchieden, Sanft und ſtill in deinem Frieden. Mach uns reinen Herzens, Daß wir deine Klarheit Völlig ſchaun in Geiſt und Wahrheit. Laß das Herz Himmelwärts Wie ein Adler ſchweben Und in dir nur leben.
7. Komm, in uns zu wohnen, Und laß ſchon auf Erden Uns zum Heiligtum dir werden. Wollſt, o nahes Weſen, Dich in uns verklären, Alles Nichtige verzehren. Wo wir gehn, Wo wir ſtehn, Laß uns dich erblicken, Ganz zu dir uns ſchicken.
Mel. Meinen Jeſum laß ich nicht. 8 Licht vom Licht, erleuchte
4 mich Bei dem neuen Tageslichte; Gnadenſonne, zeige dich Meinem frohen Angeſichte; Deiner Weisheit Himmelsglanz Schmücke meinen Sabbath ganz.
2. Brunnquell aller Seligkeit,
Laß mir deine Ströme fließen, Mache Sinn und Herz bereit, Ihre Fülle zu genießen. Streu das Wort mit Segen ein, Laß es reich an Früchten ſein.
3. Zünde ſelbſt das Opfer an, Das auf meinen Lippen lieget, Und erhelle mir die Bahn, Wo kein Irrtum mich betrüget Und kein fremdes Feuer brennt, Wel⸗ ches dein Altar nicht kennt.
4. Laß mich heut und allezeit Heilig, heilig, heilig! ſingen, Und mich in die Ewigkeit Mit des Geiſtes Flügeln ſchwingen. Selig ſchmeck ich dann ſchon hier, Wie's im Himmel iſt bei dir.
5. Dieſer Tag ſei dir geweiht; Weg mit allen Eitelkeiten! Ich will deiner Herrlichkeit Einen Tempel zubereiten, Nichts ſonſt wollen, nichts ſonſt thun, Als in deiner Liebe ruhn.
6. Du biſt mehr als Salomo, Laß mich deine Weisheit hören. Ich will dich vor deinem Thron Mit gebeugten Knieen ehren, Bis das Licht der Ewigkeit Mich mit vollem Glanz erfreut.
Mel. Herr Jeſu Chriſt, dich zu. 9 O Gott, du höchſter Gna⸗
. denhort, Verleih, daß uns dein göttlich Wort Von Ohren
ſſo zu Herzen dring, Daß es auch
reiche Früchte bring.
2. Der wahre Glaube iſt die Kraft, Die Heil durch Jeſum Chriſtum ſchafft. Die Menſchen⸗ lieb iſt deſſen Frucht, Die man an Chriſti Jüngern ſucht.
3. Verſchaffe bei uns, lieber
Herr, Daß wir durch deinen Geiſt


