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Du erleuchtſt die blinden, machſt die nacht verſchwin⸗ den, bringeſt dem gewiſſen ruh, giebſt ihm wahren troſt darzu.
Die gebeugte ſeele jauchzt
in ihrer hole: denn du
traͤnkſt ſie, wie ein ſtrom, machſt ſie heilig, ſatt und fromm.
All kraͤft und ſinnen wer⸗ den deiner innen: auch die glieder ſpringen ſchier und frohlocken, uber dir.
Deine gnaden⸗kuͤſſe ſind der ſeelen ſüſſe: dein geruch iſt gaͤnzlich gleich GOtt und ſeinem himmelreich.
Alle deine gaben koͤnnen mich zwar laben, aber keine,
——„
JEſu Chriſt! ſchmeckt mir,
wie du ſelber biſt.
663. Ille ſchaͤtze dieſer erden l und was köͤſtlich wird geacht't, ja auch gar des himmels pracht laß ich an⸗ dern gerne werden; wenn ich dich nur fan gewinnen, JESul Kleinod meiner ſinnen. 664. Schatz uͤber alle ſchaͤtze, o JESu! liebſter Schatz, an dem ich mich ergetze: hier hab ich einen platz in melnem treuen herzen dir, Schoͤnſter! zugetheilt, weil
im ſiebzehnden Seculo.
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du mit deinen ſchmerzen mir meinen ſchmerz geheilt.
Ach! Freude meiner freu⸗ den, du wahres Himmel⸗ brod! damit ich mich kan weiden, das meine ſeelen⸗ noth ganz kraͤftiglich kan ſtillen und mich, in leidens⸗ zeit, erfreulich uͤberfuͤllen mit troſt und ſüſſigkeit.
Laß, Liebſter! mich er⸗ blicken dein freundlich ange⸗ ſicht, mein herze zu erquicken, komm, komm, mein Freu⸗ den⸗licht! Dann ohne dich zu leben iſt lauter herzeleid⸗ vor deinen augen ſchweben, iſt wahre ſeligkeit.
O keiche Lebens⸗Quelle! *o JESll, ſuͤſſe Ruh! du treuer Creutz⸗Geſelle! laßt du ein' truͤbſal zu, ich will geduldig leiden, und ſoll mich keine pein von deiner liebe ſcheiden, noch mir be⸗ ſchwerlich ſeyn.
Mein herze bleibt erge⸗ ben, dir, immer fuͤr und fur, zu ſterben und zu leben; und will vielmehr mit dir im tieffſten feuer ſchwitzen, als,
Schonſter! ohne dich im paradieſe ſitzen, veracht und jaͤmmerlich.
„O herrlichkeit der erden, dich mag und will ich nicht! mein geiſt win himmliſch
werden, und iſt dahin ge⸗ licht, wo JEſus wird ge⸗
ſchauet; da ſehn ich mich hinein, wo JEſus huͤtten R bauet:


